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Inhaltsverzeichnis

Vorwort

 

Liebe Leserinnen und Leser,

obwohl wir es vielleicht nicht glauben oder zugeben wollen, ist das, was wir wissen, verschwindend gering gegenüber dem, was wir nicht wissen – und selbst das umfangreichste Wissen dieser Welt würde uns ohne dementsprechende Erkenntnis noch lange keine Weisheit bringen. Denn um wahrhaftig weise zu werden, müsste man zunächst einmal die absolute Wahrheit gefunden haben, doch wer könnte das von sich schon behaupten? Offen gesagt, gehöre ich selbst zu jenen, die mit dem Suchen nach der absoluten oder „ganzen“ Wahrheit immer noch beschäftigt sind. Dazu eine kleine Anekdote:

Kommt ein Mann in eine Buchhandlung und fragt nach einem Buch, in dem die ganze Wahrheit steht. Der Händler weist auf seine Ausstellung: „Da ist ein sehr wahres Buch, Preis € 10.--.“ Der Kunde fragt, ob es denn auch ein Werk gäbe, das noch mehr Wahrheit enthielte, worauf ein Exemplar unter der Theke hervorkommt: „Dieses Buch enthält sehr viel Wahrheit, Preis € 50.--!“ Der Mann ist interessiert, fragt aber weiter: „Gibt es denn nicht ein Buch, in dem die GANZE Wahrheit steht?“ „Aha, Sie wollen es also ganz genau wissen - folgen Sie mir!“ Im Keller angekommen, öffnet der Händler eine verstaubte Truhe und weist auf den geheimnisvoll anmutenden Inhalt: „Dieses Buch enthält die GANZE Wahrheit!“ Ehrfürchtig fragt der Interessierte: „Was kostet es?“ Der Buchhändler antwortet mit bedeutungsvoller Stimme: „Dieses Buch hat den höchsten Preis von allen!“ - „Wie viel?“ - „Es kostet Sie kein Geld, aber dafür alle Ihre Gewohnheiten, es kostet Sie Ihr bequemes Leben, es kostet Sie den Weg, den Sie bisher gehen. Nichts wird so sein wie es vorher war, Sie werden alles aufgeben und hinter sich lassen müssen!“ Enttäuscht verlässt der Mann die Buchhandlung. Dieser Preis war ihm dann doch zu hoch, er würde wohl noch eine Weile auf die ganze Wahrheit warten (müssen).

Wir alle wissen nicht, was auf uns zukommt, doch spüren wir instinktiv, dass es irgendetwas Unabwendbares ist und wir nicht ahnen, wann es eintrifft. Deshalb wäre es sinnvoll, sich gelegentlich doch mit Prophezeiungen sowie Warnungen aus der geistigen Welt zu beschäftigen. Denn Tatsache ist, dass wir in einer dualen Welt leben, die mit einer Gratwanderung vergleichbar ist, bei der wir gemäß dem Privileg des freien Willens unseren eigenen Lebensweg entweder in die positive, lichtvolle Richtung oder in die negative, dunkle Richtung steuern können. Diese Willensfreiheit sollte allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir alle ausnahmslos unter Beobachtung einer übergeordneten Instanz stehen und die Summe unseres Tuns und Lassens auf dieser Erde gemäß dem universellen Prinzip von Ursache und Wirkung von der geistigen Welt in der "Akasha-Chronik" registriert wird. Wem diese geistige Bibliothek nicht fremd ist, wird auch die Gesetzmäßigkeit vom buddhistischen "Karma" kennen. Doch unabhängig davon, ob wir uns mit diesen Aspekten beschäftigen oder nicht, sollten wir uns dessen bewusst sein, dass wir im Hinblick auf die gegenwärtig immer skurriler werdenden Ereignisse, Vorkommnisse und Abläufe auf unserem Planeten (die ich mir hier aufzuzählen erspare, weil es öffentliche Medien und Internet gibt) mit einem Räderwerk verflochten sind, dem wir uns im Normalfall kaum mehr entziehen können. Daraus resultiert schon die nächste Frage: Was ist denn überhaupt der "Normalfall"?

Wenn in den vorliegenden Texten Bibelzitate auftauchen oder auf die Geheimnisse von Fatima im Hinblick auf telepathische Kontakte zwischen Maria und einem amerikanischen Medium eingegangen wird, geschieht dies lediglich zweckgebunden, denn trotz meiner christlichen Einstellung habe ich mir eine überkonfessionelle, von dogmatischen Auslegungen oder sektiererischen Einflüssen freie Denkweise bewahrt, die sich vorwiegend auf eigene Erkenntnisse und Erfahrungen bezieht. Deshalb soll mit dieser Niederschrift nicht unbedingt etwas bewiesen oder jemandem etwas aufgedrängt werden. Der eigentliche Beweggrund besteht darin, Mitmenschen mit einem offenen Gemüt – egal ob es sich um Verwandte, Freunde oder Bekannte handelt - über bestimmte Dinge zu informieren, die in nicht allzu ferner Zukunft für jeden von uns ziemlich wichtig sein könnten.

Der deutsche Physiker und Nobelpreisträger Werner Heisenberg brachte schon vor vielen Jahren seine aus wissenschaftlicher Sicht außergewöhnliche Überzeugung zum Ausdruck mit den Worten: Alle unsere Kenntnisse schweben über einem Abgrund des Nichtwissens.“

Bevor Sie also mit dem Lesen dieser Broschüre beginnen, sollten Sie bitte daran denken, dass sich das gewohnte Alltagsbewusstsein manchmal schwer tut beim Verständnis von Dingen, die sich außerhalb unseres „normalen“ Gedächtnisspektrums befinden, was folgendes Zitat treffend zum Ausdruck bringt:

„Die Schwierigkeit, grenzwissenschaftliche oder übersinnliche Phänomene zu erklären, liegt darin, dass wir an unser mathematisch-analytisches Denkmodell gebunden sind, das kaum in der Lage ist, die universellen Gesetze der Unendlichkeit zu begreifen.“

Diese latente Unfähigkeit des Begreifens führt in der Regel zu Vorurteilen, die beispielsweise auch auf Berichte über die Existenz von sogenannten "Außerirdischen" zutreffen. Dass dieses umstrittene Thema in der vorliegenden Broschüre einen hohen Stellenwert einnimmt, dürften Sie dem Inhaltsverzeichnis bereits entnommen haben.

Nun ist es leider so, dass die subjektive Sucht nach Action- und Horrorfilmen, in denen außerirdische Planetenbewohner fast immer als eroberungssüchtige Aggressoren dargestellt werden, die in ständigen Kämpfen mit Erdbewohnern oder anderen intergalaktischen Menschheiten verwickelt sind, das Realitätsempfinden der Zuschauer systematisch verblenden. Dass diese absichtlichen Fälschungen einerseits den Einschaltquoten und anderseits der weltweiten Verschleierungstaktik dienen, bedarf sicher keines Beweises. Mit welchen unglaublichen Methoden die längst fällige Aufklärung seit vielen Jahren verhindert wird, ist in dieser Broschüre ausführlich beschrieben!

Wie dem auch sei, bleibt es Ihrer persönlichen Einschätzung überlassen, welche Informationen, Berichte, Überlieferungen, Beschreibungen, Sachverhalte und Kommentare Sie annehmen können und welche nicht. Sollte sich eine Schilderung als unrichtig herausstellen und fundiert widerlegt werden können, wäre ich für einen Hinweis sehr dankbar und würde unverzüglich eine Korrektur vornehmen. Unabhängig davon würde ich mich wirklich freuen, wenn Sie in dieser Niederschrift Informationen finden würden, die Ihnen bisher noch unbekannt waren - und wünsche Ihnen angenehme Lesestunden!

Texte, die nicht vom Verfasser stammen, sind kursiv dargestellt und - sofern vorhanden - mit Quellenangabe versehen!