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Während es sich bei apokalyptischen Prophezeiungen meistens um globale, lebensbedrohende Katastrophen handelt, haben humane Prophezeiungen in der Regel einen Hoffnungsschimmer. In der ersten Kategorie ist eine Bezugnahme auf das Kapitel „Unterschätzte Gefahren aus dem Weltall“ unvermeidlich, weil folgende Texte bzw. Zitate eindeutig auf die Bedrohung der Erde durch einen Himmelskörper hinweisen. Nachdem diese Ankündigungen mehrfach im Zusammenhang mit einem „Strafgericht“ stehen, könnte es sich um einen deutlich sichtbaren Kometen handeln, der im Falle seiner Annäherung unter den meisten Erdbewohnern panische Angst vor einem direkten Einschlag (Impakt) auf der Erdoberfläche auslösen würde.

„Und es blies der dritte Engel, da fiel ein großer Stern vom Himmel, der wie eine Fackel brannte, und fiel auf den dritten Teil der Flüsse und auf die Wasserquellen. Und der Name des Sterns heißt der Wermut; und der dritte Teil der Wasser wurde zu Wermut, und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie bitter geworden waren.“ (Offenbarung 8, 10-11)

 „Es blies der fünfte Engel: da sah ich einen Stern, der vom Himmel auf die Erde gefallen war, und ihm wurde der Schlüssel zum Schacht des Abgrundes gegeben. Er öffnete den Schacht des Abgrundes, und es stieg Rauch aus dem Schacht empor wie der Rauch eines mächtigen Ofens, und die Sonne und die Luft wurden verfinstert vom Rauch des Schachtes.“ (Offenbarung 9, 1-2)

Plötzlich erscheint ein Komet aus dem All. Er wird zusehends größer, fliegt auf die Erde zu, streift sie. Es gibt Erdbeben, Vulkanausbrüche, Orkane, Flutwellen - die geologischen Veränderungen beginnen.“ (Auszug aus der „Wellenberg-Vision”)

...„Ein großes Strafgericht wird über die ganze Menschheit ergehen, nicht heute oder morgen, sondern in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Das habe ich bereits den Kindern Melania und Massimino in La Salette enthüllt und sage es dir heute noch einmal, weil die Menschen der Sünde verfallen sind und das Geschenk, das ich ihnen gemacht habe, verachtet haben. In keinem Erdteil herrscht Ordnung und Satan regiert in den wichtigsten Amtsgeschäften und bestimmt den Verlauf der Ereignisse. Es wird ihm auch gelingen, sich in die höchsten Kirchenämter einzuschleichen. Er wird den Geist bedeutender Wissenschaftler zur Erfindung von Waffen verführen, mit denen die Menschheit in wenigen Minuten ausgerottet werden kann. Die Politiker in den höchsten Machtpositionen werden dann für die Herstellung ungeheurer Mengen solcher Waffen sorgen.“

„Sollte sich die Menschheit dem nicht entgegenstellen, werde ich dazu gezwungen sein, den Arm meines Sohnes freizugeben. Dann wird Gott die Menschen noch furchtbarer strafen, als er es mit der Sintflut getan hat. Es wird unausweichlich das Ende der Zeiten kommen, und wenn alles so weitergeht wie bisher oder sich noch verschlimmert, werden die Großen und Mächtigen zusammen mit den Kleinen und Schwachen umkommen.“.... (Wortlaut aus dem „dritten Geheimnis von Fatima“, gesprochen von Maria anlässlich ihrer Erscheinung im Jahre 1917 zu dem Seherkind Lucia dos Santos).

Am 22. Juni 1970 erschien Maria der Mystikerin Maria Magdalena und zeigte ihr in einer Vision einen Stern. Die Mystikerin notierte folgenden Wortlaut:

„Ich sehe einen wunderbaren Stern, der näher kommt. Je näher er kommt, desto leuchtender und größer erscheint er. Dann steht er zwischen dem Sternbild der Waage. Erneut frage ich:´ Maria, was bedeutet das? Wie schön ist dieser Stern.´ Sie antwortet:´ Mein Kind, dieser Stern ist noch von niemandem gesehen worden. Den siehst jetzt nur du. Wenn er aber von allen Völkern gesehen wird, dann sind die Tage der großen Heimsuchung da. Man wird glauben, da er so wunderschön ist, würde er Glück und Frieden bedeuten. Er ist das Gegenteil. Sein Erscheinen bringt Unglück und Vernichtung. Er ist das sichtbare Zeichen der Vollendung des Strafgerichts!

 (Aus „Botschaften von Amsterdam“, kirchlich als echt anerkannt durch den Bischof von Haarlem).

Nach diversen Prophezeiungen von Bedrohungen durch Himmelskörper folgen nun Ankündigungen eines Polsprungs:

Obwohl Maria im September 1917 in ihrem „dritten Geheimnis von Fatima“ für die Zeit um die kommende Milleniumswende einen dritten Weltkrieg angekündigt hatte, erschien sie im Jahre 1992 ihrem Medium Annie Kirkwood, um die Erdenmenschheit davon in Kenntnis zu setzen, dass kein dritter Weltkrieg stattfinden wird. Ausschlaggebend für diese Änderung dürften vermutlich die inzwischen prallgefüllten Atomwaffenarsenale der Supermächte sein, die sowohl bei einer unbeabsichtigten, als auch absichtlich von einer unberechenbaren Person herbeigeführten Kettenreaktion unseren Planeten sogar vernichten könnten. Gleichzeitig wird ein Polsprung angekündigt, dem entfesselte Naturgewalten vorausgehen, die inzwischen teilweise bereits eingetreten sind. Hier Marias Wortlaut:

„Es wird keinen dritten Weltkrieg geben, denn Gott wird euch nicht gestatten, diese schöne Erde mit euren Kernwaffen zu zerstören. Ihr werdet zu sehr damit beschäftigt sein, euch gegen die Elemente zu behaupten, als dass ihr Krieg führen könntet. Vor dem Polsprung wird viel Land zerstört werden. Die Waldbrände haben gerade erst begonnen und ebenso die Orkane, Tornados, Erdbeben, Vulkanausbrüche und Stürme werden euch in solchem Maße heimsuchen, dass ihr zu einem Krieg weder die Kraft noch den Willen haben werdet.“

„Dies sind wahrlich die letzten Jahre, wie ihr seht, denn das nächste große Ereignis ist der Polsprung. Dabei werden die Ozeane aus ihren Betten geschüttelt und aus den Tiefen der Meere steigt neues Land an die Oberfläche...

....Alles Land, was in den letzten Millionen Jahren brachgelegen hat, wird wieder über der Meeresoberfläche erscheinen. Es wird neues Land sein und die Sterne und Planeten werden anders angeordnet sein...

....Im biblischen Buch der Offenbarung geht es um den Polsprung. In allen Kulturen und allen Rassen wird diese Geschichte als die Wiederkehr der Götter erzählt. Sie wird schon seit Ewigkeiten erzählt, denn dies ist ein ungeheures Ereignis. Es gibt im Schatz aller Kulturen der Welt Geschichten von dieser Endzeit, von den letzten Jahren dieses Zeitalters, nicht dieser Welt. Denn das ist nicht das Ende der Welt. Ihr müsst unbedingt begreifen, dass das nicht das Ende ist, sondern der Anfang eines neuen Zeitalters und einer neuen Welt und eines neuen Verständnisses. Es ist notwendig, sich jetzt darauf vorzubereiten, unmittelbar vor der Geburt dieses neuen Zeitalters.“ (Aus „Marias Botschaft an die Welt“)

Bezüglich der angekündigten Ergänzung erscheint es wichtig, nochmals auf die Belehrung der amerikanischen Astronauten in der Raumfähre „Discovery“ durch den außerirdischen Besucher Ashtar Sheran einzugehen:

…“Wir bedauern sehr, dass ihr immer noch nicht aus euren jahrtausendealten Fehlern gelernt habt, so wie es der Vernunft entsprechen würde; stattdessen nehmt ihr lieber Rückschlag um Rückschlag in Kauf, nur um nicht euren Eigensinn aufgeben zu müssen, der aber seit ebenso langer Zeit in Wirklichkeit das Diktat einer Dunkelmacht ist, der ihr, ohne es wahrhaben zu wollen, bedingungslos verfallen seid. Schaut in eure Geschichtsbücher und ihr werdet die Beweise auf jeder Seite finden. Wann wollt ihr endlich zur Besinnung kommen? Ihr habt zweitausend Jahre Zeit gehabt, um eurem Irrweg den Rücken zu kehren. Wir haben euch, ohne dass ihr die geringste Ahnung davon hattet, vor mancher tödlichen Klippe bewahrt, wenn durch eure Blindheit eine Gefahr für euren Planeten als eure Lebensschule heraufbeschworen wurde. Eure Schulzeit ist nun abgelaufen, ohne dass euch das Reifezeugnis ausgehändigt werden kann. Da dieses traurige Ergebnis schon seit langer Zeit vorauszusehen war, haben wir uns als eure benachbarte Brudermenschheit entschlossen, euch zu Hilfe zu kommen, wenn ihr am Ende eures Leidensweges angekommen seid.“…

…“Wir stehen mit riesigen Raumschiffen bereit, um euch aufzunehmen, wenn ein Überleben auf der sich erneuernden Erde nicht mehr möglich ist. Der Regenerierungsprozess wird etwa drei Jahre dauern. Während dieser Zeit werden wir euch eure wahre Heimat zeigen, die ihr mit Recht ‚Kosmos‘, d. h. Ordnung nennt, und ihr werdet euch mit eigenen Augen davon überzeugen können, welch wunderbare Schöpfungsordnung das Weltall erfüllt. Mit diesem Bewusstsein werdet ihr wieder zur Erde zurückkehren, die inzwischen ihre Oberfläche neu gestaltet hat. Ihr seid in ein kosmisches Zeitalter eingetreten und habt nun wieder Anteil am universellen Leben, das keinen Rückfall mehr kennt.“…

… „Ich danke euch, meine irdischen Brüder, dass ihr diese Begegnung ermöglicht habt und ich hoffe, dass wir uns bald wiedersehen werden, aber dann in einem unserer Raumschiffe. Denkt in kosmischen Bahnen und ihr seid eurer Zukunft schon ein Stück näher gekommen. Die ‚immer tätige Liebe‘ möge das Band zwischen uns sein.“

Die obenstehende Information von Ashtar Sheran über den Polsprung deckt sich inhaltlich mit der Durchgabe von Maria an Annie Kirkwood:

… „Das nächste große Ereignis ist der Polsprung. Dabei werden die Ozeane aus ihren Betten geschüttelt und aus den Tiefen der Meere steigt neues Land an die Oberfläche.“…

… „Alles Land, was in den letzten Millionen Jahren brachgelegen hat, wird wieder über der Meeresoberfläche erscheinen. Es wird neues Land sein und die Sterne und Planeten werden anders angeordnet sein.“...

Die angekündigte Rettungsaktion der Santiner scheint die einzige Alternative zu sein, den Polsprung auf der Erdoberfläche zu überleben. Dennoch existiert ein Hinweis darauf, dass einige Menschen diese gigantische Katastrophe evtl. doch überleben könnten, doch auf diese Möglichkeit kommen wir an späterer Stelle noch zu sprechen. Abgesehen davon dürfte sich kaum ein Erdbewohner eine Evakuierungsaktion mit einer derartig riesigen Menschenmenge vorstellen können, doch ist die Kapazität sowie die Anzahl der gigantischen Raumschiffe der Santiner wesentlich größer, als man ahnt. Überraschend ist sicher auch die Tatsache, dass diese Raumschiffflotte bereits seit mehreren Jahrzehnten existiert. Sie befindet sich – für uns wegen der erhöhten Schwingungsfrequenz optisch unsichtbar – anlässlich einer ständigen Beobachtungsmission bezüglich der gefährlichen Entwicklung auf unserem Planeten in einem bestimmten Abstand zwischen Erde und Mond außerhalb der Satellitenbahnen. Dafür gibt es zwei Gründe: Einerseits die weltweite Bedrohung durch die von unberechenbaren Machthabern inzwischen angehäuften Atomwaffenarsenale, und andererseits die unberechenbare Bedrohung durch den längst überfälligen Polsprung. Diese war infolge der bereits erwähnten Polwanderungsdistanzen zwar bekannt, wurde jedoch erst im vorletzten Jahrzehnt durch die kaum beachteten Durchgaben von Maria an Annie Kirkwood in den Fokus gerückt.

„Die Welt wird sich vieler ungewöhnlicher Ereignisse bewusst werden und unter euren Wissenschaftlern wird Bestürzung und Verblüffung herrschen. Sie werden zu keiner Entscheidung darüber kommen, was für die Massen zu tun sei. Dies ist eine große Verantwortung, und niemand wird das Risiko einer falschen Entscheidung auf sich nehmen wollen.“…

… „Manchmal glaube ich, ihr versteht nicht, wie das alles zusammenspielt. Das Universum befindet sich in einem stetigen Wachstum, und es ist Zeit für den Polsprung. Diese gewaltigen Stürme würden nicht über euch kommen, wenn nicht so viel Hass, Wut, Angst und andere heftige Emotionen in die Atmosphäre des kollektiven Bewusstseins entlassen worden wären.“  (Aus „Marias Botschaft an die Welt“).

Vermutlich würden manche Leser gerne wissen, wann mit einem Polsprung zu rechnen ist. Die genaue Antwort weiß selbstverständlich nur die höchste Instanz im Universum, doch gibt es einen vagen Hinweis darauf, der aus jener Zeit stammt, als Jesus nach 17 Jahren Abwesenheit im Alter von 29 Jahren wieder zurückkehrte nach Galiläa zu seiner Familie und seinen Jüngern.

Als Ihn Seine Jünger eines Tages fragten, wie lange die Welt in jenem Zustand bleiben würde, wie sie damals gerade war, antwortete Er: „Tausend und nicht mehr tausend Jahre.“ Nach den Evangelien des Matthäus & Lukas wurde Jesus unter der Regierung des Kaisers Augustus geboren, während Herodes der Große als römischer Vasall noch in Judäa herrschte. Nun ist überliefert, dass der um 100 n.Chr. schreibende jüdische Historiker Flavius Josephus den Tod des Herodes in das 750. Jahr nach der Gründung Roms (vermutlich unter Einschub der Jahreszahl „0“) in das Jahr 4 v.Chr. Geburt legte. Da die Hl. Familie für 2 Jahre nach Ägypten floh und erst nach Herodes Tod nach Nazareth in Galiläa zurückkehrte (Mt.2, 19-22), könnte Jesus eigentlich nur im Zeitraum von 4 -7 Jahren vor unserer gregorianischen Zeitrechnung geboren worden sein.

Um einen Annäherungswert zu erhalten, müsste unsere gegenwärtige Zeitrechnung (natürlich ohne ein fiktives Jahr „0“) um etwa 5 Jahre vermindert werden, woraus sich ergeben würde, dass Jesus im Alter von 29 Jahren tatsächlich bereits im Jahre 24 n.Chr. in seine Heimat zurückgekehrt war. Unter diesem Aspekt hätten wir gegenwärtig statt dem Jahr 2017 erst das Jahr 2012. Würde man nun die von Jesus gemachte Ankündigung in das Jahr 24 n.Chr. zurückdatieren und die knappste Zeitdistanz von 1999 Jahren (tausend und nicht mehr tausend Jahre) für die prophezeite Veränderung hinzuzählen, wäre der Polsprung theoretisch bereits im Jahre 2023 möglich. Doch basiert auch diese Zahl nur auf eine Annahme und besitzt deshalb keine Gültigkeit!

Was ist eigentlich ein Polsprung?

Bei einem Polsprung handelt es sich um eine magnetische Verlagerung bzw. eine Umkehrung der Polachse. Diese Umkehrung ereignet sich in der Regel etwa alle 300.000 bis 500.000 Jahre, doch fand der letzte Polsprung schon vor 780.000 Jahren statt, weshalb der nächste längst überfällig ist. Dennoch ist der Zeitpunkt seines Eintreffens absolut unberechenbar und deshalb völlig unbestimmt.

Der Erdmagnetismus nahm in den vergangenen 170 Jahren etwa um 10% ab, doch sind Störungen bzw. Schwankungen des Erdmagnetfeldes hauptsächlich von der ebenfalls unbestimmbaren Rotationsgeschwindigkeit des glutflüssigen „Geodynamos“ im Erdinneren abhängig.

Für Geophysiker weltweit bedenklich ist vor allem die Tatsache, dass der magnetische Nordpol gegenwärtig im Zick-zack-Kurs bis zu 50 km im Jahr weiterwandert, wodurch er sich etwa um das Jahr 2030 im Norden Sibiriens befinden könnte. Adäquat zu dieser nördlichen Verschiebung würde sich der magnetische Südpol dann auf dem südamerikanischen Kontinent vermutlich im Gebiet von Patagonien postieren.

Weiterführende Infos sind abrufbar über die Sendung: „Risiko Polsprung – Das Magnetfeld der Erde wird immer schwächer“ unter www.3sat.de/page/?source=/nano/natwiss/143391/index.html