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Es wäre verfehlt, Außerirdische aufgrund der geschilderten Entführung von 1915 in der Türkei pauschal als feindselig zu betrachten, solange man ihre Beweggründe nicht kennt. Ebenso wie auf unserer Erde gibt es natürlich im gesamten Universum eine ganze Palette verschiedener Rassen, die beispielsweise von sogenannten „kleinen Grauen“ über „Humanoiden“ und Reptiloiden“ bis hin zu den uns äußerlich sehr ähnlich sehenden „hochgewachsenen blonden Außerirdischen“ reicht, die sich „Santiner“ nennen. Diese kamen und kommen nach Aussagen von Kontaktpersonen, ebenso wie die Plejadier, stets in friedlicher Absicht, wie es auch bei dem anschließend geschilderten Besuch der Fall war, als sie uns Erdbewohnern (wieder einmal) spirituelle Hilfe anboten. Es war ein streng geheimes Treffen zwischen ihnen und einer beträchtlichen Auswahl von elitären Gästen, unter denen sich nachweislich auch der amerikanische Präsident Eisenhower befand. Was sich damals dort zutrug, muss für alle Anwesenden, von denen heute kaum noch jemand am Leben sein dürfte, überwältigend gewesen sein!

„Der Schauplatz des Geschehens, an dem Eisenhower seinen Kontakt haben sollte, war die Muroc/Edwards-Luftwaffenbasis in Kalifornien. Diese war schon in den Monaten und Jahren zuvor zum Schauplatz von UFO-Demonstrationen geworden:

8. Juli 1947: Meldungen über vier verschiedene Sichtungen unidentifizierter scheibenförmiger Objekte über der Muroc AFB und dem geheimen Testgelände Rogers Dry Lake.

31. August 1948: Ein großes Objekt mit einem über einen Kilometer langen Schweif aus blauen Flammen kreuzt Muroc in 17.000 m Höhe.

14. Juni 1950: Ein Transportpilot der Marine und verschiedene zivile Personen beobachten ein zigarrenförmiges Mutterschiff 40 km östlich von Muroc.

10. August 1950: Lt. Robert C. Wykoff, Physiker der Marine, beobachtet durch das Fernrohr ein großes scheibenförmiges Objekt, das nahe Edwards manövrierte.

30. September 1952: Luftbildfotograf Dick Beemer und zwei andere Zeugen beobachten zwei kugelförmige, leicht abgeflachte Objekte bei Manövern über Edwards.

Am 20. Februar 1954 war es dann soweit. Diese Begebenheit wird, neben den Filmaufnahmen, von verschiedenen Zeugen gleichermaßen bestätigt, darunter Geralt Light vom mächtigen Medienkonzern CBS, dem Mitglied des englischen Oberhauses Earl of Clancerty, Ex-Geheimdienstler William Cooper, dem Luftwaffenangehörigen Paul Solomon und vielen anderen, die derzeit auf Muroc/Edwards stationiert waren. Demnach ereignete sich an diesem Tag ein Zwischenfall, der alle Offiziere einschließlich des Kommandeurs zum Beobachtungsturm eilen ließ. Von dort aus beobachtete man eine zwischen 60 und 100 m Durchmesser große Scheibe, die direkt über der Startbahn schwebte. Das Objekt wurde stundenlang beobachtet, buchstäblich so lange, bis auch der letzte Mann der Basis davon wusste. Die Scheibe vollführte Flugmanöver, die allen Regeln der Physik trotzten: Auf und ab, von einer Seite zur anderen, rechte Winkel usw. Später waren es dann insgesamt fünf Flugobjekte, drei scheibenförmig und zwei in Zigarrenform.

Eisenhower, der zu dieser Zeit gerade im nahegelegenen Palm Springs zur Erholung war, wurde in den Luftwaffenstützpunkt geflogen. Das Luftwaffenpersonal und Eisenhower beobachteten dann, wie eine kleine Gruppe der UFO-Insassen ausstieg und sich ihnen näherte. Sie sahen aus wie (wir) Menschen, hatten etwa dieselbe Größe, waren blond und sprachen englisch. Sie boten Hilfe in der spirituellen Entwicklung der Menschen an. Ihre Hauptbedingung war, dass wir unsere Atomwaffen zerstören. Sie waren nicht bereit, uns ihre Technologie zur Verfügung zu stellen, da wir spirituell nicht einmal in der Lage wären, verantwortungsvoll mit der Technologie umzugehen, die wir besaßen. Sie glaubten, dass wir jede neue Technologie nur dazu benutzen würden, uns gegenseitig zu zerstören. Diese Rasse erklärte, dass wir auf einem Pfad der Selbstzerstörung seien und aufhören müssten, uns gegenseitig zu töten, die Erde zu verschmutzen, die natürlichen Bodenschätze auszubeuten und dass wir in Harmonie mit der Schöpfung leben sollten.

Am wichtigsten sei, dass wir wissen und lernen müssten, uns als Bürger einer planetarischen Familie zu betrachten und dass wir die Verpflichtung haben und beginnen sollten, uns als Teil einer Familie zu benehmen. Wir müssten schleunigst die Vorstellung aufgeben, dass wir tun und lassen könnten, was wir wollen. Erst dann, wenn wir anfangen, uns als Bürger eines planetarischen Systems zu benehmen, können wir mit ihnen in Beziehung treten. Sie seien ein Teil derselben Familie und wollten auch als solche behandelt werden, und genauso sollten wir die Menschen unserer Erde sehen. Sobald wir erst einmal gelernt hätten, mit anderen Nationen friedlich auszukommen, könnten wir interplanetarische Beziehungen aufnehmen. Demgegenüber war man äußerst skeptisch, speziell betreffend die Hauptforderung nach nuklearer Abrüstung. Man glaubte nicht, dass eine Abrüstung im Interesse der Vereinigten Staaten sein könnte und fürchtete, vor den Außerirdischen wehrlos da zu stehen. Das Angebot wurde zurückgewiesen! Die Fremden erklärten dann, dass sie weiterhin mit Einzelpersonen Kontakt aufnehmen würden, bis die Erdenmenschen an sie gewöhnt wären. Dann führten die Außerirdischen dem wie gelähmt dastehenden Präsidenten und seiner Begleitung ihre ehrfurchtgebietenden technischen Möglichkeiten vor. Sie zeigten dem Präsidenten ihre Raumschiffe und bewiesen sogar die Fähigkeit, sich selbst (samt ihren Flugobjekten, Anm. d. Verf.) unsichtbar zu machen. Dies bereitete Eisenhower eine Menge Unbehagen, weil keiner sie sehen konnte, obwohl alle wussten, dass sie noch da waren. Dann stiegen die Fremden in ihre Raumschiffe und starteten.“  (Aus „UFOs - Die Kontakte“ von Michael Hesemann, Silberschnur-Verlag).