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Diese Begegnung zwischen Charles Silva aus Peru und einer Frau von den Plejaden (Siebengestirn) im Jahre 1974 macht deutlich, mit welcher Liebe außerirdische Wesen um die geistig-ethische Entwicklung der Erdenmenschheit bemüht sind:

„Charles war zunächst verständlicherweise sehr skeptisch, aber schon am Ende der ersten Begegnung bat ihn Ramatis, wie sie sich nannte, eine Bibel mitzubringen. Charles entsprach ihrem Wunsche und sie zeigte ihm daraufhin viele Stellen von Begegnungen mit Außerirdischen, so unter anderem bei Abraham, Lot, Moses, Elias und Ezechiel. Nach mehreren Begegnungen war aus dem Ungläubigen ein Gläubiger geworden, dem sich nicht nur völlig neue Welten erschlossen haben, sondern der auch ein neues Verständnis für die religiösen Traditionen der Erde bekam.

"Folge Jesus‚ Lehren“ hatte Ramatis ihm gesagt. „Das heißt nicht, dass du einer Religion angehören musst. Eure Leute haben Religionen gegründet, die so viel Unheil angerichtet haben. Jesus hat eurer Welt das Wort Gottes gebracht. Ich versuche heute nur, dir diese Dinge auf intelligente Weise zu erklären. Wir Außerirdischen sind die apokalyptischen Engel der Bibel, die Diener Gottes, die den Boden bereiten für die Wiederkunft Christi. Aber wir sind nur Menschen, wie du sehen kannst. Menschen aus anderen Teilen des Universums, die irdische Menschen aus allen Bereichen des Lebens kontaktieren.“  (Aus „Weil ich dich liebe“ von Susanne Oswald und Karl Schnelting, Govinda-Verlag).

Diese unaufdringliche Belehrung der Plejadierin zeigt, dass manche in der Bibel erwähnte Wesenheiten, die den zeitgenössischen Menschen damals als Engel vorkamen, in Wahrheit Angehörige einer weit fortgeschrittenen außerirdischen Menschheitsgeneration waren. Entsprechend dem hohen Niveau ihres Bewusstseins übernahmen viele von ihnen aus freien Stücken und unerkannt eine Friedensmission auf dem „Entwicklungsplaneten“ Erde!