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Am 29. April 1991 startete die amerikanische Raumfähre „Discovery“ mit sieben Astronauten an Bord von Cape Canaveral aus in den Weltraum. Die Besatzung sollte im Auftrag des Militärs das Projekt einer Raketenabwehr aus dem Weltraum (SDI) testen. Was zunächst wie ein Routineflug aussah, sollte sich als raumfahrtsgeschichtliche Premiere entpuppen. Allerdings wüsste wegen der nach wie vor gültigen Geheimhaltungspflicht bis heute niemand mit Ausnahme der Astronauten selbst, der Boden-Kontrollstation der Raumfahrtbehörde NASA und einem vom CIA befugten Personenkreis, was sich damals an Bord dieser Raumfähre ereignet hat – wenn nicht Hermann Ilg (bekanntgeworden durch die medialen Kontakte mit seinem geistigen Führer) auf telepathischem Wege über diese Begebenheit informiert worden wäre. Hier der Wortlaut:

„Die Astronauten der Raumfähre „Discovery“ wurden ebenso wie ihre Kollegen von der „Atlantis“ von den Santinern (wie diese Außerirdischen sich nennen, Anm. d. Verf.) zu einem Besuch eines ihrer Raumschiffe eingeladen. Da die Astronauten aber schon vor ihrem Flug von ihren Vorgesetzten auf diesen möglichen Fall hingewiesen wurden, hat man ihnen von vornherein die Annahme einer solchen Einladung untersagt… Natürlich wussten die außerirdischen Besucher bereits im Voraus, dass ihre Einladung zum Leidwesen der Astronauten selbst auch diesmal wieder nicht angenommen werden durfte. Beiden Seiten blieben deshalb wieder nur bedauerliche Gesten, allerdings mit einer Ergänzung: Es waren nun die Santiner, die durch die Zeichensprache ihrerseits um die Erlaubnis eines Besuches in der amerikanischen Raumfähre baten… daraufhin gab der Kommandant mit Zustimmung seiner Kollegen durch Winkzeichen zu verstehen, dass sie einen Besucher an Bord ihrer Raumfähre willkommen heißen würden… Er nahm dabei, ohne dass er sich dessen sofort bewusst wurde, einen Verstoß gegen die militärischen Anweisungen seiner Kontrollstation in Kauf… Kurz darauf näherte sich ein diskusförmiges, ferngesteuertes Kleinraumschiff der Fähre bis auf einen Sicherheitsabstand von etwa 20 Metern, die Einstiegsluke öffnete sich und ein Santiner schwebte im Raumanzug zur geöffneten Ladebucht der Raumfähre und wurde dort von einem Besatzungsmitglied herzlich begrüßt. Er wurde in den Aufenthaltsraum gebeten und dort vom immer noch verblüfften Kommandanten willkommen geheißen…Die Kopfhelme wurden abgelegt und zum ersten Mal standen irdische Astronauten einem Besucher aus einer anderen Welt gegenüber, der in perfektem Englisch sich für die Einladung bedankte.“  (Es war natürlich nicht zum ersten Mal! Anm. d. Verf.)

„Nachdem der Santiner seinen irdischen „Kollegen“ Ratschläge zur Verbesserung ihrer Raumflugtechnik gab, was sich speziell auf eine Weiterentwicklung der Sende- und Empfangsgeräte bezog, verabschiedete er sich nach einer Viertelstunde, weil die seiner biologischen Konstitution angepassten äußeren Einflussfaktoren einen längeren Aufenthalt nicht zuließen, ohne sich einer gesundheitlichen Gefährdung auszusetzen. Vorher noch, quasi als Abschiedsgeschenk, gab er seinen irdischen „Kollegen“ mit liebevollen und zugleich ernsten Worten folgendes zur Kenntnis:“ (Auszug)

„Die irdische Raumflugtechnik steckt noch so sehr in den Kinderschuhen, dass sich, außerirdisch gesehen, ein Vergleich mit eurer Steinzeit anstellen lässt. Ihr habt ja schon, wenigstens durch Beobachtung, einen kleinen Einblick von unserer Raumfahrt und unseren Raumschiffen gewinnen können, und ihr werdet ihre Perfektion nicht bestreiten können. Wir wunderten uns deshalb, dass ihr nicht den Versuch unternommen habt, mit uns Verbindung aufzunehmen und von uns zu lernen – wir wollen aber auch nicht eure freie Willensentscheidung beeinflussen, denn dann würden wir gegen ein universell gültiges Entwicklungsgesetz verstoßen, mit rückwirkenden Folgen…

…Wir bedauern sehr, dass ihr immer noch nicht aus euren jahrtausendealten Fehlern gelernt habt, so wie es der Vernunft entsprechen würde; stattdessen nehmt ihr lieber Rückschlag um Rückschlag in Kauf, nur um nicht euren Eigensinn aufgeben zu müssen, der aber seit ebenso langer Zeit in Wirklichkeit das Diktat einer Dunkelmacht ist, der ihr, ohne es wahrhaben zu wollen, bedingungslos verfallen seid. Schaut in eure Geschichtsbücher und ihr werdet die Beweise auf jeder Seite finden. Wann wollt ihr endlich zur Besinnung kommen? Ihr habt zweitausend Jahre Zeit gehabt, um eurem Irrweg den Rücken zu kehren. Wir haben euch, ohne dass ihr die geringste Ahnung davon hattet, vor mancher tödlichen Klippe bewahrt, wenn durch eure Blindheit eine Gefahr für euren Planeten als eure Lebensschule heraufbeschworen wurde. Eure Schulzeit ist nun abgelaufen, ohne dass euch das Reifezeugnis ausgehändigt werden kann. Da dieses traurige Ergebnis schon seit langer Zeit vorauszusehen war, haben wir uns als eure benachbarte Brudermenschheit entschlossen, euch zu Hilfe zu kommen, wenn ihr am Ende eures Leidensweges angekommen seid.“…

(Die äußerst wichtige Fortsetzung dieser Belehrung folgt unter „Apokalyptische und humane Prophezeiungen“ im dritten Kapitel. Anm. d. Verf.)

„Mit diesen Worten verabschiedete sich der Santiner, der sich, begleitet von zwei Besatzungsmitgliedern, in die noch offene Ladebucht begab und zu seinem Raumschiff zurückkehrte, das sich nach wie vor im gleichen Abstand zur Raumfähre befand. Ein kurzes Zurückwinken und das kleine Raumschiff wurde vom weiter entfernten Mutterschiff wie auf einem Leitstrahl zurückgeholt. Mit einem dreimaligen Blinkzeichen haben sich die Santiner des Mutterschiffes von den Astronauten der Raumfähre „Discovery“ verabschiedet.

Nach diesem Erlebnis suchte zunächst jeder der sieben Astronauten schweigend sein seelisches Gleichgewicht wieder zu erlangen, das sich zwischen Freude und Traurigkeit bewegte. Schließlich rief der Kommandant alle wieder in die irdische Wirklichkeit zurück, aber man merkte es jedem Einzelnen an, dass er nicht mehr derselbe war wie vor diesem Besuch. Ein bisher nicht gekanntes Gefühl einer unbegrenzten Seinsstufe und einer liebevollen Verbundenheit mit einer anderen Sternenmenschheit, dessen Abgesandten sie kennenlernen durften, ließ sie nicht mehr los.

Die Vorbereitungen zur Landung nahmen nunmehr ihre ganze Aufmerksamkeit in Anspruch, und die Rückkehr zur Erde machte ihnen klar, dass noch gewaltige Unterschiede zwischen der irdischen Gedankenwelt und einer außerirdischen Wirklichkeit zu überbrücken sind. Die Belehrung, die ihnen zuteil wurde, kann jedoch durch nichts mehr ausgelöscht werden.“  (Aus dem Protokoll „Kümmert sich eine außerirdische Menschheit…?“ von Hermann Ilg, Diem Buchdienst).

Im Zusammenhang mit dem Satz des Santiners in der Discovery-Raumfähre

„Die irdische Raumflugtechnik steckt noch so sehr in den Kinderschuhen, dass sich, außerirdisch gesehen, ein Vergleich mit eurer Steinzeit anstellen lässt. Ihr habt ja schon, wenigstens durch Beobachtung, einen kleinen Einblick von unserer Raumfahrt und unseren Raumschiffen gewinnen können, und ihr werdet ihre Perfektion nicht bestreiten können!“

möchte ich hier nochmals auf die Tatsache zurückkommen, dass seit dem Einschlag des Carolina-Kometen vor fast 11.000 Jahren kein weiterer globaler „Impakt“ mehr auf unserer Erde stattfand. Meiner Überzeugung nach geschah dies nicht „zufällig“, sondern gemäß der Entscheidung jener höheren Instanz, welche in dieser Zeitepoche Volksstämme in ihrer Entwicklungsphase - wie beispielsweise Sumerer, Ägypter, Aramäer, Babylonier und Phönizier sowie auch später nachkommende Generationen - vor einem vernichtenden Einschlag eines Himmelskörpers bewahren wollte. Wenn man sich an die im ersten Kapitel beschriebene Häufigkeit der an der Erde vorbeirasenden Himmelskörper erinnert, kann man sich durchaus vorstellen, dass die nach eigenen Angaben in Harmonie mit der Schöpfung lebenden und handelnden Santiner aufgrund ihrer hohen Entwicklungsstufe imstande sind, gefährliche Himmelskörper - wie beispielsweise Asteroiden und Kometen - von einem Kollisionskurs mit der Erde abzulenken. Eine solche Aktion würde für die Santiner, die im Jahre 1954 am Luftwaffenstützpunkt Muroc/Edwards (Kalifornien) einer geistigen Elite ihre „niederschmetternde Überlegenheit“ demonstriert hatten, beispielsweise durch Umpolung von Gravitation in Antigravitation wohl kein Problem bereiten!

Kaum jemand dürfte sich vorstellen können, was passieren würde, wenn beispielsweise der Asteroid Apophis (99942) mit einem Durchmesser von 270 m und einer angenommenen Geschwindigkeit von 30 km/sec. auf der Erde einschlagen würde! Nach gegenwärtigem Berechnungsstand wird er im April 2029 in einem Abstand von nur 30.000 km (!) an der Erde vorbeirasen, doch ob diese Berechnung im Hinblick auf die geschilderten Abweichungsfehler stichhaltig ist, bleibt abzuwarten.