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Diese Aufnahme entstammt einer ausgezeichneten UFO-Fotoserie in Farbe. Sie entstand am 22. Mai 1971 in der Steiermark (einem österreichischen Bundesland), als Rudi Nagora bei einem Spaziergang mit seiner Frau in der Nähe von Deutschlandsberg mit seinem simplen Agfa Click-Fotoapparat gerade ein Erinnerungsfoto machen wollte. Durch einen von oben hörbaren Summton blickte er hoch und sah „ein diskusförmiges Flugobjekt, das mit wechselnder Geschwindigkeit und Flughöhe zwischen den Wolken manövrierte. Rudi Nagora, der schon einige Vorträge über UFOs gehört hatte, erfasste geschickt die Situation und knipste mit seiner einfachen Kamera drauflos, was das Zeug hielt.“ Dass dieses Fotos keine Fälschung ist, erkennt man vor allem bei der Ausschnitts-Vergrößerung an der mikroskopisch genauen Übereinstimmung der Körnung des Objekts mit der Körnung der darunter befindlichen Wolke!

(Foto und Kursivtext stammen aus „Das Geheimnis der unbekannten Flugobjekte“ von A. Schneider und H. Malthaner. Mit freundlicher Genehmigung des ehem. Verlages Hermann Bauer KG, Freiburg im Breisgau).

 

Nachtrag bzw. Ergänzung:

Nachdem in diesem Kapitel vorwiegend von unbekannten Flugobjekten (UFOs) die Rede ist und viele Leser, die noch kein derartiges Objekt mit eigenen Augen gesehen haben, diesbezüglich nach wie vor skeptisch sind, möchte ich dieses Thema mit einer weiteren Variante außerirdischer Aktivitäten auf unserer Erde ergänzen, nämlich mit einem undefinierten Unterwasserobjekt. Wegen seiner extremen Geschwindigkeit unter Wasser gibt es auf unserem Planeten nichts Vergleichbares, weshalb dieses Objekt ebenfalls nur außerirdischen Ursprungs gewesen sein konnte. Dies mussten auch US-Marineangehörige bei ihren Beobachtungen anlässlich einer Übung im Bermuda-Dreieck im Jahre 1963 resigniert zur Kenntnis nehmen, was folgender Schilderung zu entnehmen ist:

„Einer der bemerkenswertesten Berichte handelt von einem Unterwasserobjekt, das sich mit einer Geschwindigkeit von über 150 Knoten (rund 278 Stundenkilometer(!) Anm. d. Verf.) bewegte und zuerst von einem Zerstörer und unmittelbar danach von einem U-Boot verfolgt wurde. Beide Schiffe nahmen 1963 an einer Übung der US-Marine in der südlichen Ecke des Bermuda-Dreiecks teil. Da im Manöver auch das Aufspüren und Verfolgen geübt wurde, nahm man an, das Objekt wäre ein Bestandteil der Übung. Dreizehn weitere Marinefahrzeuge bemerkten das rasch operierende und mit einer Schiffsschraube versehene Objekt und trugen ihre Beobachtung ins Logbuch ein. Die Spur des Objekts, das seine unglaubliche Geschwindigkeit beibehielt, wurde insgesamt vier Tage lang verfolgt, zeitweise in Tiefen von über 6.000 Metern. Es wurde nie genau identifiziert, obwohl die meisten Berichte darin übereinstimmen, dass es allem Anschein nach nur von einer einzigen Schiffsschraube angetrieben wurde.“

(Aus „Das Bermuda Dreieck“ von Charles Berlitz, Verlag Bruno Martin)

Die Glaubwürdigkeit dieses Ereignisses steht wegen voneinander unabhängigen, jedoch völlig übereinstimmenden  Beobachtungen der US-Marine außer Frage. Dass sich diese bis zum heutigen Tage jeder wissenschaftlichen bzw. rationellen Erklärung entziehen, sei hier nur der Vollständigkeit halber vermerkt!