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Der unglaubliche Kontakt am 20.02.1954 auf der Muroc/Edwards Luftwaffenbasis in Kalifornien wurde u. a. bestätigt durch einen Brief des bereits erwähnten Augenzeugen Gerald Light an seinen Freund, dem Metaphysiker Meade Layne aus San Diego:

„Ich komme soeben von Muroc zurück. Dieser Bericht ist wahr – niederschmetternd wahr. Ich unternahm die Reise in Gesellschaft von Franklin Allen von der Hearst-Presse, Edwin Nourse vom Brookings-Institut (Präsident Trumans ehemaligem Finanzberater) und Bischof McIntyre aus Los Angeles. Diese Namen sind vorläufig vertraulich zu behandeln, bitte.

Als wir das Sperrgebiet betreten durften (nachdem wir ungefähr sechs Stunden überprüft und nach jeder kleinsten Einzelheit, jedem Aspekt unseres privaten und öffentlichen Lebens befragt worden waren), hatte ich das deutliche Gefühl, das Ende der Welt sei gekommen, auf eine phantastische und realistische Weise. Denn ich habe niemals zuvor so viele Menschen in einem solchen Zustand kompletten Zusammenbruchs und absoluter Verwirrung gesehen; es scheint ihnen klargeworden zu sein, dass ihre eigene Welt tatsächlich mit einer solchen Endgültigkeit zu existieren aufgehört hat, dass es jeder Beschreibung trotzt. Die Realität von Flugkörpern einer „anderen Dimension“ ist ein für alle Male aus dem Bereich der Spekulation verschwunden und auf schmerzliche Weise in das Bewusstsein jeder verantwortlichen wissenschaftlichen und politischen Gruppe eingedrungen. Während meines zweitägigen Aufenthaltes habe ich fünf einzelne und deutlich verschiedene Typen von Flugkörpern gesehen, die von unseren Luftwaffenexperten studiert wurden – dank der Erlaubnis und Mithilfe der Außerirdischen! Ich finde einfach keine Worte, um meine Reaktion zu beschreiben. Aber es ist schließlich geschehen. Es ist eine historische Tatsache.

Präsident Eisenhower hat, wie Du vielleicht schon weißt, während eines kürzlichen Urlaubs in Palm Springs eines nachts heimlich Muroc besucht. Und ich bin überzeugt, dass er sich über den fürchterlichen Kampf zwischen den verschiedenen „Autoritäten“ hinwegsetzt und sich direkt über Radio und Fernsehen an die Menschen wenden wird, falls diese ausweglose Situation noch lange anhält. Soviel ich erfahren konnte, ist eine offizielle Stellungnahme in Vorbereitung, sie soll etwa Mitte Mai abgegeben werden…

(Diese Stellungnahme kam niemals zustande! Anm. d. Verf.)

…Ich überlasse es Deiner eigenen ausgezeichneten Kombinationsgabe, Dir das rechte Bild von dem geistigen und emotionellen Inferno zu machen, das jetzt in den Köpfen von hunderten unserer wissenschaftlichen Autoritäten und all der weisen Männer der verschiedensten Fachrichtungen unserer zeitgenössischen Physik herrscht. In manchen Fällen konnte ich eine Welle des Mitleids nicht unterdrücken, die mein Innerstes überflutete, als ich die sonst so brillanten Geistesriesen in pathetischer Verwirrung um eine rationelle Erklärung ringen sah, die es ihnen erlauben würde, sich ihre vertrauten Theorien und Konzepte zu bewahren. Diese achtundvierzig Stunden in Muroc werde ich niemals vergessen! G. L.

Die Fähigkeit der außerirdischen Besucher, sich selbst samt ihren Fluggeräten unsichtbar zu machen, war für wissenschaftlich orientierte Augenzeugen ebenso unfassbar wie die Demonstration ihrer unbeschreiblichen physikalisch-technologischen Überlegenheit. Selbst die von Gerald Light zitierten „weisen Männer“ und „brillanten Geistesriesen“ mussten resigniert bekennen, dass sie mit ihrem irdischen Wissen am Ende waren und ihre selbstgefällige Weisheit nur ein winziger Funke gegenüber der universellen Weisheit dieser Außerirdischen war! Unter diesem Aspekt konnte der Dialog zwischen den Gesprächsparteien natürlich zu keiner Annäherung führen, weil dieses universelle Bewusstsein der Fremden eine Entwicklungsstufe erreicht hat, die mit dem egozentrisch geprägten, vorwiegend auf Machtkampf, Verteidigung, Eroberung und Überlegenheit bezogenen Bewusstsein auf irdischer Seite niemals zu vergleichen gewesen wäre. Diese Rückständigkeit und daraus resultierende Wirklichkeitsblindheit auf unserem Planeten war wohl der Grund, warum die Hauptforderung der Außerirdischen nach nuklearer Abrüstung von Eisenhower und seinen Begleitern mit dem fadenscheinigen Argument „weil man fürchtete, vor ihnen wehrlos da zu stehen“ zurückgewiesen wurde. Anstatt die Warnung vor der drohenden Gefahr einer atomaren Selbstvernichtung zu befolgen, versuchte man später, diese verantwortungslose Geheimhaltung mit der Angst vor einer globalen Panik samt nachfolgendem Weltwirtschafts-Zusammenbruch zu begründen. Dennoch lieferte dieses Täuschungsmanöver den Beweis dafür, dass man aus den unheilvollen Folgen der Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki nichts gelernt hatte!

Nachdem persönliche Begegnungen zwischen diesen Santinern und hochrangigen irdischen Politikern und Militärs in Ost und West keine Ergebnisse brachten (wie wir am Beispiel von Muroc/Edwards gesehen haben), versuchte der außerirdische Raumschiffkommandant Ashtar Sheran mit seiner Besatzung in der Folgezeit weiterhin, durch Sichtkontakte mit irdischen Astronauten und Kosmonauten auf sich aufmerksam zu machen. Während sie zunächst während der Apollo- und Sojus-Weltraumprojekte ihre Flugmanöver demonstriert hatten, flogen sie später zeitweise parallel neben den Raumfähren her. Die Bodenstationen sowie die Besatzungen der Raumfähren wurden jedoch auf Anweisung der Geheimdienste CIA und KGB zu strengstem Stillschweigen verpflichtet und aus den von Bordkameras gedrehten Filmen wurde systematisch alles herausgeschnitten, was auf UFOs oder überhaupt die Existenz von Außerirdischen hätte schließen lassen.

So waren allen Bemühungen der Santiner und gelegentlich auch der Plejadier, die Erdenmenschheit von ihrem gefährlichen Selbstvernichtungskurs abzubringen und sich als Teil einer kosmischen Gemeinschaft zu betrachten, aufgrund der aufgezwungenen Geheimhaltung kein Erfolg beschieden. Deshalb versuchten sie seit den Achtzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts, ausgewählten privaten Kontaktpersonen oder auch Medien ihre Botschaften zu übermitteln. Dies geschah entweder auf telepathischem oder inspirativem Wege, indem sie sich in das Bewusstsein einer dafür geeigneten Person einklinkten. Zu dieser Zeit hätte ich mir nicht einmal träumen lassen, dass ich selbst einmal - ohne mein Zutun - mit Ashtar Sheran Kontakt bekommen würde. Doch darüber werde ich am Ende des 3. Kapitels unter "Resümee" noch berichten.