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Beinahe alles, was mit UFOs und Außerirdischen zusammenhängt, wird auf unserem Planeten entweder verfälscht dargestellt, vertuscht oder abgeleugnet. Der Hauptgrund dafür ist, dass „echte“ UFOs und ihre Besatzungen aus einer anderen Dimension kommen und uns – wie bereits mehrfach erwähnt - in ihrer technologisch-physikalischen sowie ethisch-spirituellen Entwicklung um mindestens 10.000 Jahre voraus sind. So können sie beispielsweise ihre Schwingungsfrequenz über den Grundton der nächsthöheren Oktave (um es musikalisch auszudrücken) anheben oder sich einnebeln, damit sie für uns optisch nicht wahrnehmbar sind. Erst wenn sie ihre Schwingungsfrequenz auf unser „normales“ Sichtbarkeitsspektrum (400 – 800 µ) absenken, sind sie für uns wieder so sichtbar, wie auf dem nachfolgenden „Foto einer ungetarnten außerirdischen Flugscheibe.“

Warum sie sich in letzter Zeit tarnen, liegt auch daran, dass sie von irdischer Seite aus manchmal mit Laserkanonen beschossen werden. Während sie vorher jahrzehntelang immer wieder mit herkömmlichen Kanonen oder Geschützen beschossen wurden, deren Projektile von ihren Raumschiffen durch umgebende Kraftfelder seitlich abgelenkt wurden und daher wirkungslos blieben, können ihnen Laserwaffen doch Schäden zufügen.

Dies ist jedoch nicht der Hauptgrund für die weltweite Verleugnung, sondern folgende Tatsache: Würden Politiker, Wissenschaftler, Militärs sowie im Hintergrund agierende Machthaber auf unserer Erde die Existenz von solchen haushoch überlegenen Planetenmenschheiten öffentlich zugeben, wäre dies für sie ein peinlicher und somit unerträglicher Machtverlust, der um jeden Preis verhindert werden muss. (Siehe auch „Verantwortungslose Geheimhaltung“ im 2. Kapitel!) Hinzu kommt, dass es den meisten religiösen Institutionen auf unserem Planeten ebenfalls schwer fallen würde, außerirdische Wesenheiten mit teilweise dogmatischen Glaubensbildern sowie traditionellen Brauchtümern in Einklang zu bringen, obwohl sogar in religiösen Schriften Einwirkungen von außerirdischer Seite auftauchen, wie beispielsweise im biblischen Buche „Ezechiel“. Sehr interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Unterweisung eines Erdbewohners bezüglich bestimmter Bibelstellen durch eine Plejadierin, was im Absatz „Ein menschlicher Engel von den Plejaden“ bereits beschrieben wurde. Nachdem solche Insider-Informationen unglaubwürdig bzw. phantastisch klingen und deshalb in öffentlichen Medien überhaupt nicht oder in verfälschter Realität höchstens in Science- Fiction-Filmen erscheinen, wird dieses Phänomen lieber stillschweigend ignoriert und die Bevölkerung weiterhin im Glauben belassen, die Erde sei der einzige von Menschen bewohnte Planet im ganzen Weltall!

Dass diese Annahme in Anbetracht der ungeheuren Dimensionen des Universums allerdings völlig absurd ist, da im bisher optisch erfassten Teil etwa 120 Trilliarden (=120.000.000.000.000.000.000.000) Planeten ihre Sonnen (Fixsterne) umkreisen, wurde bereits im zweiten Kapitel unter „Seit Jahrtausenden gibt es gesteuerte Flugobjekte“ widerlegt. Und nachdem sich die Dimensionen im Weltall ständig größer als bisher angenommen herausstellen, dürfte diese Zahl noch wesentlich höher liegen, weil es selbst bei einer Wahrscheinlichkeit von 1:1´000.000.000 (wenn also nur jeder milliardste Planet bewohnbar wäre) immer noch unvorstellbar viele Planeten gäbe, die eine intelligente Zivilisation beherbergen könnten.

Allerdings begründet unsere „exakte“ Naturwissenschaft die Unmöglichkeit eines Besuches außerirdischer Existenzen damit, dass Flugzeiten zwischen einzelnen Sonnensystemen selbst mit Lichtgeschwindigkeit viel zu lange dauern würden, doch übersieht man anscheinend die Möglichkeit, dass Lichtgeschwindigkeit von annähernd 300.000 km/sec. ausschließlich in unserem dreidimensionalen Raum-Zeit-Kontinuum gilt, in einer höheren Dimension jedoch ebenfalls höher sein könnte. Dies dürfte auch tatsächlich der Fall sein, denn nach Angaben der Santiner, die uns als ihre „Brudermenschheit“ betrachten, erreichten die Druckwellen der Atombombenexplosionen von Hiroshima und Nagasaki im Jahre 1944 ihren Heimatplaneten „Metharia“, der die Sonne „Alpha Centauri“ (im Sternbild Centaurus am Südlichen Sternenhimmel) in 4,3 Lichtjahren Entfernung von unserer Erde umkreist, wesentlich früher, als dies mit Lichtgeschwindigkeit möglich gewesen wäre! Hätten sich nämlich die Druckwellen im luftleeren Raum (genau wie bisher theoretisch angenommen) „nur“ mit Lichtgeschwindigkeit ausgebreitet und wären die Santiner mit ihren Raumschiffen sofort mit Lichtgeschwindigkeit in Richtung „Shan“ (wie sie unsere Erde nennen) gestartet, wären sie erst 8,6 Jahre später – also etwa im Sommer 1953 - hier angekommen. Tatsächlich waren sie jedoch bereits im Jahre 1947 im Erdorbit!

Allein dieser Fall könnte den Beweis dafür liefern, dass sich im luftleeren Raum nicht nur Druckwellen mit Überlichtgeschwindigkeit ausbreiten, sondern auch die Raumschiffe unserer „Brudermenschheiten“ in der Lage sind, bestimmte Distanzen mit Überlichtgeschwindigkeit zu bewältigen. Man könnte sogar davon ausgehen, dass sich die „Reisegeschwindigkeit“ in dieser höheren Dimension proportional zur Entfernung noch wesentlich steigern ließe, wobei sich das Gewicht der dementsprechend beschleunigten Masse diametral zur erreichten Geschwindigkeit vermutlich reduzieren dürfte!

Sollte Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, diese Theorie allzu phantastisch vorkommen, dann lassen Sie bitte den Textsatz mit der Überschrift „psychischen Zusammenbruch einer geistigen Elite“ nochmals Revue passieren. Ich kann Ihnen versprechen, dass Sie im weiteren Verlauf dieser Broschüre mit noch unglaublicheren Dingen konfrontiert werden!