Beinahe alles, was mit UFOs und Außerirdischen zusammenhängt, wird auf unserem Planeten entweder verfälscht dargestellt, verleugnet oder lächerlich gemacht. Der Hauptgrund dafür ist, dass „echte“ UFOs und ihre Besatzungen aus einer anderen Dimension kommen und uns – wie bereits mehrfach erwähnt - in ihrer physikalisch-technologischen sowie ethisch-spirituellen Entwicklung um mindestens 10.000 Jahre voraus sind. So können sie beispielsweise ihre Schwingungsfrequenz über den Grundton der nächsthöheren Oktave (um es musikalisch auszudrücken) anheben oder sich einnebeln, wodurch ihre Flugscheiben für uns optisch nicht mehr wahrnehmbar sind. Erst wenn sie ihre Frequenz absichtlich auf unser „normales“ Sichtbarkeitsspektrum (400 – 800 µ) absenken, sind sie für uns wieder sichtbar.

Warum sie sich in letzter Zeit vorsichtshalber tarnen, beruht darauf, dass sie in letzter Zeit mit Laserkanonen beschossen werden, während man früher mit allerlei Kanonen und anderen Geschützen auf sie zielte. Diese konnten den außerirdischen Raumschiffen allerdings nichts anhaben, weil herkömmliche Projektile durch künstliche Kraftfelder seitlich abgelenkt wurden. Im Gegensatz dazu könnten ihnen Laserwaffen doch Schäden zufügen.

Dies ist jedoch nicht der wichtigste Grund für die weltweite Verleugnung, sondern folgende Tatsache: Würden Politiker, Wissenschaftler, Militärs sowie im Hintergrund agierende Machthaber auf unserer Erde die Existenz von solchen haushoch überlegenen Planetenmenschheiten öffentlich zugeben, wäre dies für sie ein peinlicher und somit unerträglicher Machtverlust, der um jeden Preis verhindert werden muss, weil damit auch die Gefahr eines Weltwirtschaftszusammenbruches sowie der Verlust sämtlicher Infrastrukturen verbunden wäre. Hinzu käme die Tatsache, dass es den verschiedenen religiösen Institutionen auf unserem Planeten mit ihren vorwiegend dogmatischen bis fanatischen Glaubensbegriffen kaum gelingen würde, ihre Gläubigen von der realen Existenz außerirdischer Wesenheiten zu überzeugen.

Nachdem solche Informationen unglaubwürdig bzw. phantastisch klingen und deshalb in öffentlichen Medien nicht oder in verfälschter Realität höchstens in Science- Fiction-Filmen erscheinen, wird dieses Phänomen lieber stillschweigend ignoriert und die Bevölkerung weiterhin in dem Glauben belassen, die Erde sei der einzige von Menschen bewohnte Planet im ganzen Weltall! Dass diese Annahme in Anbetracht der ungeheuren Dimensionen völlig absurd ist, da im bisher optisch erfassten Teil etwa 120 Trilliarden (=120.000.000.000.000.000.000.000) Planeten ihre Sonnen (Fixsterne) umkreisen, wurde bereits unter „Seit Jahrtausenden gibt es gesteuerte Flugobjekte“ dargelegt. Und nachdem die Dimensionen im Weltall sich ständig größer als bisher angenommen herausstellen, dürfte diese Zahl noch wesentlich höher liegen, weil selbst dann, wenn nur jeder milliardste Planet bewohnbar wäre, es immer noch unvorstellbar viele Planeten gäbe, die eine intelligente Zivilisation beherbergen könnten!

Kurioserweise begründet unsere „exakte“ naturwissenschaftliche Fakultät die Unmöglichkeit eines Besuches von Außerirdischen auf unserer Erde nach wie vor damit, dass Flugzeiten zwischen Sonnensystemen selbst mit Lichtgeschwindigkeit viel zu lange dauern würden. Dass sich diese Theorie als Denkfehler erwies, weil dieses als Höchstgeschwindigkeit angenommene Tempo von annähernd 300.000 km/sec. nur auf unser dreidimensionales Raum-Zeit-Kontinuum zutrifft, in der nächsthöheren Dimension aber entsprechend höher ist, erwies folgendes Beispiel:

Die Santiner, die uns als ihre „Brudermenschheit“ betrachten, wurden von den Druckwellen der Atombombenexplosionen von Hiroshima und Nagasaki im August 1944 auf ihrem Heimatplaneten „Metharia“, der die Sonne „Alpha Centauri“ (im Sternbild Centaurus am Südhimmel) in 4,3 Lichtjahren Entfernung von unserer Erde umkreist, wesentlich früher erschüttert, als dies mit Lichtgeschwindigkeit möglich gewesen wäre! Hätten sich nämlich diese Druckwellen - wie bisher fälschlich angenommen - im luftleeren Raum „nur“ mit Lichtgeschwindigkeit ausgebreitet und wären die Santiner mit ihren Raumschiffen ebenfalls nur mit Lichtgeschwindigkeit in Richtung „Shan“ (wie sie unsere Erde nennen) losgeflogen, wären sie insgesamt erst nach 8,6 Jahren - also etwa im Sommer 1953 - hier bei uns angekommen. Tatsächlich waren sie aber schon im Jahre 1947, also 6 Jahre früher im Erdorbit!

Allein dieser konkrete Fall kann ein Beweis dafür sein, dass sich im luftleeren Raum nicht nur Druckwellen mit Überlichtgeschwindigkeit ausbreiten, sondern auch die Raumschiffe der Santiner enorme Distanzen zwischen Sonnensystemen mit Überlichtgeschwindigkeit bewältigen können! Es ist sogar anzunehmen, dass sich die „Reisegeschwindigkeit“ in der geschilderten Perfektion dieser Raumfahrzeuge in einer höheren Dimension proportional zur Entfernung „überdimensional“ steigern lässt, wobei sich das Gewicht einer derart beschleunigten Masse diametral zur erreichten Geschwindigkeit entsprechend reduzieren dürfte! Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, den Text mit der Überschrift „Psychischer Zusammenbruch einer geistigen Weltelite“ nochmals Revue passieren lassen, wird Ihnen diese Theorie nicht mehr allzu phantastisch vorkommen.