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Ein Außerirdischer appelliert an die Weltbevölkerung

 

Die Erdenmenschheit, insbesondere die Wissenschaft, hat noch nicht begriffen, dass sie geistig gesehen im Rückstand lebt. Statt zu einer höheren Erkenntnis zu kommen, streitet man sich immer noch, d. h. nach vielen tausend Jahren der Entwicklungsmöglichkeiten, um die bedeutendste Frage der menschlichen Existenz und um Gott. Ein Teil der Menschheit glaubt an einen individuellen Schöpfer, aber sie hat trotzdem ein falsches Bild von Seiner wahrhaftigen Existenz.

Die meisten Erdenmenschen, besonders Politiker und Staatsmänner, veranlasst durch die Behauptungen der Wissenschaft, glauben an keinen Gott, sondern an eine Zufallsschöpfung, die aus sich selbst entstanden sei. Aber es gibt nicht einen einzigen Punkt einer wissenschaftlichen Erklärung für diese Theorie. Auch die Theologie befindet sich in einer Unwissenheit hinsichtlich dieser Frage. Sie versucht deshalb alles Ungewöhnliche und Mysteriöse mit einem Wunder Gottes zu erklären. Das Wunder soll die euch unbekannten Naturgesetze erklären - und nimmt euch jedes Nachdenken ab. Aus diesem Grunde ist die geistige Entwicklung im Zusammenleben und im Verstehen der Menschen und Völker sehr zurückgeblieben und entspricht nicht dem Fortschritt, der auf materiellen Gebieten erreicht worden ist. Ganz speziell ist deshalb die maschinelle und wissenschaftliche Kriegsführung mit ihren entsetzlichen Auswirkungen so weit vorangetrieben worden und die Masse der Zerstörungsmittel so umfangreich, dass andere Menschheiten im Universum mit Schaudern erfüllt sind, weil sie zur Kenntnis nehmen müssen, wie entsetzlich rückständig Harmonie, Toleranz, Nächstenliebe, Humanität und Gottesliebe bei euch sind. Natürlich kann es so nicht weitergehen, denn jetzt ist bereits ein Punkt erreicht, wo diese Unwissenheit und Irreführung den ganzen Planeten Erde mit allem Leben in Gefahr bringt. Es muss etwas geschehen. Deshalb sind wir aufgerufen, das geistige Bild der Terra (Erde) zu ändern. Wir verlangen für diese Mission keinen Dank. Ein Erfolg unserer Bemühungen wäre Dank genug. Für euch zählt zuerst die Materie, ihr gilt eure ganze Entwicklung. Für uns zählt zuerst der Geist, ihm gilt unsere ganze Aufmerksamkeit; die Materie steht an zweiter Stelle. Nur so konnten wir uns höher entwickeln und ohne Streitigkeiten auskommen.

Eine irdische Dialektik betont, dass die Menschheit eine Revolution braucht, da nur eine Revolution Erfolg und Fortschritt verbürge. Das stimmt jedoch nur insofern, als eine Änderung nur durch die Wahrheit erreicht werden kann und nicht durch Gewalt oder durch das Umbringen von ganzen Völkern. Aber eine Revolution habt ihr nötig, nämlich eine Revolution des Glaubens! Leider ist eure Wissenschaft nicht von einer übergeordneten Intelligenz überzeugt, denn das würde für sie bedeuten, dass etwas existiert, was nicht existieren darf, weil es dem Prestige der Wissenschaft schadet. Aus diesem Grunde unterstützt die Wissenschaft den Kampf gegen den Glauben und diskriminiert jede höhere Erkenntnis und jede Bemühung einer unsichtbaren Welt. Der Gottesglaube als evidentes Wissen ändert das Verantwortungsgefühl des Menschen im positiven Sinne auf allen Gebieten. Mit dem höheren Verantwortungsgefühl werden dann aber auch die Ziele und Maßnahmen der Politik zum Guten verändert. Es ist das Versagen der Wissenschaft, wenn sich die Erdenbewohner in Unkenntnis der Zusammenhänge zwischen Geist und Materie Ideologien geschaffen haben, die das Leben der Rassen und Völker nicht ermöglichen, sondern durch scharfe Abgrenzungen in jeder Hinsicht unmöglich machen.

Wie kann man der Menschheit und Wissenschaft dienen, wenn man den Schöpfer dieser Menschheit verleugnet und beleidigt? Wie soll das Leben geachtet werden, wenn der Mensch nur als organisierte Materie angesehen wird, die nicht einem Schöpfer zu verdanken ist, sondern nur einem Zufall? Solange die Wissenschaft den Zufall als Gott ansieht, gibt es keinen geistigen Fortschritt und auch kein friedliches Zusammenleben der Völker. Das gesamte Wohl und Wehe liegt nicht in den Händen der Politik, sondern in den Händen einer verantwortlichen Wissenschaft. Ihre Irrtümer und Fehler sowie ihr Verhalten gegenüber einer außersinnlichen Wahrheit bringen die ganze Welt in eine verzweifelte Lage. Die Politik und ihre Vertreter schöpfen ihr Wissen hauptsächlich aus den akademischen Kreisen und Lebenseinrichtungen. Da aber weder diese Kreise noch ihre Institutionen über die göttlichen Wahrheiten positiv unterrichtet sind, fehlt es ihnen an übersinnlichem Wissen. Wenn sich die akademischen Lehranstalten endlich darum bemühen, die geistigen Daseinsbereiche zu erforschen, in die empirische Wissenschaft einzuordnen und gleichzeitig die überholten philosophischen Denkfehler ausmerzen, dann werden auch die Politiker und Staatsführer vorsichtiger werden und keinen negativen Patriotismus mehr betreiben.

In vieler Hinsicht zeigen die Erdenmenschen eine gewisse Denkfaulheit. Nur in Meditationskreisen ist man willens, etwas tiefer nachzudenken. Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist doch sehr leicht zu beantworten: Der Sinn ist ein geistiges Wachstum, das nur in vielen aufeinanderfolgenden Leben zu erreichen ist. Doch selbst die Logik der Reinkarnation wird in Frage gestellt. Eine intelligente Schöpfung stammt von einem Schöpfer. Ein organisches Leben stammt von einem Organismus. Ein Bewusstsein stammt von einem Überbewusstsein. Ein irdisches Reich stammt von einem überirdischen Reich. Ein Licht stammt von einer Sonne. Eine Erleuchtung stammt von einem Logos. Eine Materie stammt von einem Energiespender. Das alles ist jedoch im Schöpfer vereint. Gott ist der Erzeuger und alles, was nach Ihm kommt, ist das Erzeugte.

Wenn man sich allerdings bei diesen Überlegungen in die Sackgasse des Materialismus begibt, kommt man aus den Irrtümern nicht mehr heraus. Die Seele des Menschen hat nichts mit der Materie zu tun; sie ist kosmisch aufgebaut und ist auch eine kosmische Funktion. Es ist sinnlos, sie in der Materie zu suchen, weil sie mit der Materie des Körpers nur korrespondiert. Die Trägheit des Denkens akzeptiert den größten Irrtum, der euch von atheistischen Besserwissern vorgesetzt wird. Diese Pseudologik gewisser Akademiker ist ein gefährliches Übel, das ausgemerzt werden muss. Die vollkommen zu verurteilende Fehlinformation seitens der Wissenschaft in Bezug auf die Unsterblichkeit der menschlichen Seele hat dazu geführt, das Leben auf dieser an sich sehr schönen Welt völlig falsch einzuschätzen. Die Machthaber dieser Menschheit und ihre führenden Organe sind zum größten Teil der Ansicht, dass das Leben ein Bewegungsprozess sei, der einer besonderen Materie bzw. einer komplizierten Gliederung der Materie anhaftet, solange diese Gliederung nicht erheblich gestört wird. Durch diese Meinung hat das Leben irrtümlich keine andere Bedeutung als der dazugehörige Körper selbst. Hat der Körper für die Erde seine Bedeutung verloren, so hört demnach auch die Bedeutung des dazugehörigen Lebens auf. Übrig bleibt in diesem Falle nur jener Wert, den die betreffende Person an geistiger oder körperlicher Arbeit hinterlassen hat. So gesehen ist das Leben nichts anderes als eine zeitweise Erscheinung, wie das Licht einer Kerze, die man auslöschen kann. Aus diesem Grunde spielen die Machthaber der Erde mit dem Leben der Menschen wie mit der Materie. Es wird ein Stoff benutzt und zerstört, wie es ihnen in ihre Ziele passt. Das Leben wird als Produkt des materiellen Körpers angesehen und ist im Endeffekt nicht wertvoller als verwesendes Fleisch. Das ist ganz im Sinne des Widersachers. Es ist durchaus kein Wunder, wenn unter diesen Begriffen auch der Geist Gottes so abgewertet wird, dass jede Achtung verloren geht.

Ein Mensch, der auf Erden lebt, muss davon überzeugt und darüber belehrt sein, dass sein Denken, Tun und Handeln nicht eine Sekunde unbeobachtet bleibt. Neben Intelligenzen höherer Daseinsebenen umgeben ihn aber insbesondere die in den niederen Sphären in Erdnähe lebenden negativen Intelligenzen stets in Gruppen und in ganzen Scharen. Sie sind immer Zeugen aller guten und bösen Taten und Gedanken. Diese Massen fanatischer Helden Luzifers inspirieren den labilen, insbesondere aber den unwissenden, ungläubigen, gottlosen, negativen Zweifler und fördern energisch alle Charakterschwächen, Laster aller Art, Fehler, Sünden und schließlich die scheußlichsten Verbrechen bis zum wahnsinnigen Krieg und brutalen Massenmord.

Nur der Wissende, d. h. der Erleuchtete, kann erfassen und begreifen, was sich in größter Schadenfreude auf geistiger Ebene abspielt, wenn der Mensch alle seine Kräfte und Gedanken zur Gewalt rüstet, sie vorbereitet und zur Anwendung bringt. Die Inspiration zum Negativen ist die Hauptwaffe des existierenden Fürsten der Anarchie, denn bei jeder Gewaltanwendung sind in jedem Falle lebensnotwendige Dinge in Gefahr. Alles, was die Menschen in der Materie schädigt, krank macht, zum Wahnsinn treibt und schließlich zum Ableben und damit zur Entfernung vom Läuterungsplaneten bringen kann, gehört zum Hauptmotiv des Gottesgegners. Er verhindert dadurch jede persönliche Erfahrung, Entwicklung und den Aufstieg der Menschen, denn das ist ja der Sinn des Lebens und des Daseins in der Göttlichen Schöpfung.

Der Unhold und Widersacher Gottes nutzt vor allem die Jugend für seine Zwecke aus. Die Neupsychologen und jungen Wissenschaftler werden vielfach von satanischen Mächten inspiriert und wollen mit diesen gefährlichen, gezielten Neuerungen und Ansichten die Welt umkrempeln. Angeblich tun sie das, um der Welt zu helfen, sich neu zu ordnen. In Wirklichkeit merken sie nicht, dass das Gegenteil erreicht werden soll. Die satanische Intelligenz ist groß genug, Neuerungen so zu formulieren, dass dieser Unsinn für großartig angesehen wird. Der Schaden ist dann kaum mehr gutzumachen.

Gottes Gesetzen folgend ist das Jenseits die superlativ größere Daseinsform. Es bieten sich unfassbare Möglichkeiten an, die jedoch dem Missbrauch anheimfallen können. Aus diesem Grunde ist das Erdenleben in der Materie eine Schulung mit dem Ziel, als Gottes Helfer die Schöpfung zu verbessern und zu erhalten. Nur auf diese Weise kann der Mensch alle Segnungen empfangen. Das Schlimme ist, dass der Erdenmensch mit seiner Seele, die das Denken und Bewusstsein in Gang hält, von den unseligen Gedankenträgern des geistigen Reiches völlig beherrscht wird. Nur so ist es zu erklären, dass ein so ungeheurer Unfriede und Niveauverlust vorhanden ist. In dieser Auseinandersetzung zwischen diesen geistigen Mächten gibt es keine Begrenzung. Der Widersacher kennt keine Grenze und erlaubt sich jede Grausamkeit und Infamie. In dem Augenblick, da die Menschheit eine Vorstellung von dieser geistigen Gefahr hat, ist dieser Planet gerettet und für einen totalen Umschwung reif!

Niemand wird meinen Worten widersprechen können, weil sie die Wahrheit aufzeigen. Aber man wird einen anderen Versuch des Widersprechens machen. Man wird sagen: Diese Worte sind frei erfunden, sie stammen nicht von einem Außerirdischen. Oder: Was nicht von dieser Erde ist, das brauchen wir nicht ernst zu nehmen.“

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Aufgrund seiner übergeordneten Mission könnte Ashtar Sheran eigentlich als Weltenlehrer fungieren - aber haben sich Menschen dieser Erde schon einmal belehren lassen? Hat sich das menschliche Bewusstsein etwa wesentlich verändert, wenn wir einen Sprung von über zweitausend Jahren zurück machen?

Nun aber wird es Zeit, Ihnen von meinem bereits angekündigten Kontakt mit Ashtar zu erzählen:

Als ich im Jahre 1996 mein Buch "Menschheit im Dornröschenschlaf" beinahe fertig hatte, fehlte mir nur mehr das Vorwort. Deshalb fragte ich den bekannten Buchautor Michel Hesemann beim Besuch eines seiner Vorträge, ob er mir das Vorwort für mein Buch schreiben würde. Unter der Prämisse, ihm das Buchmanuskript zuzusenden, war er damit einverstanden. Doch bevor ich dazu kam, das Manuskript abzusenden, geschah zu meiner großen Überraschung Folgendes:

Ashtar Sheran ließ mir über eines seiner damaligen Medien mitteilen, dass er das Vorwort für mein Buch schreiben wolle. Natürlich war ich sehr erfreut darüber und nahm seinen Vorschlag dankend an. Kurz darauf sandte mir das weibliche Medium den Text zu, den es von Ashtar Sheran in perfektem Deutsch diktiert bekam. Nachdem das ganze Vorwort zu lang wäre, möchte ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, hier nur diesen kleinen Auszug weitergeben:

"Warum ich nun dieses Vorwort schreibe? Ich habe dieses Buch inspiriert, ich habe Werner Güntner inspiriert bei der Suche nach Themen für dieses Buch und so fühle ich mich verpflichtet, auch das Vorwort für dieses Buch zu schreiben."

Die im universellen Bewusstsein lebenden Santiner können aufgrund ihrer hohen Entwicklungsstufe direkt mit dem Göttlichen Logos (Vernunft Gottes als Weltschöpfungskraft) kommunizieren. Insofern befinden sie sich als demütige Diener Gottes (den sie übrigens "Immer tätige Liebe" nennen) in völligem Einklang mit der Schöpfung und können - ebenso wie die aufgestiegenen Meister im Himalaya - ihren eigenen Alterungsprozess steuern. Darüberhinaus sind sie dank ihrer für uns Erdbewohner bisher nicht nachvollziehbaren physikalisch-technologischen Errungenschaften in der Lage, unkontrollierte Abläufe im Universum zu beeinflussen. So können sie beispielsweise bedrohlich nahe kommende Himmelskörper durch gesteuerte Antigravitation von einer Kollision mit der Erde  ablenken, was von ihnen im Notfal bereits seit Jahrtausenden bewerkstelligt wurde!

Der gravierendste Unterschied zwischen den Santinern und uns besteht darin, dass sie aufgrund ihres universellen Bewusstseis mit allen ähnlich weit fortgeschrittenen Planetenmenschheiten in unserer galaktischen Nachbarschaft kommunizieren können. Unter diesem Aspekt würden sie sich auch ein friedliches Einvernehmen mit der leider immer noch sehr rückständigen Brudermenschheit auf unserer Erde (die sie übrigens "Shan" nennen) wünschen, was ihrer Überzeugung nach allerdings voraussetzen würde, dass die Menschheit unseres Planeten das gewissenlose gegenseitige Töten und den verhängnisvollen Missbrauch der Kernspaltung sowie die gedanken- bzw. skrupellose Vernichtung aller natürlichen Lebensgrundlagen unverzüglich beendet!

Es wäre wunderbar, wenn alle Menschen dieser Erde – egal, welcher Rasse oder Hautfarbe oder welcher Religion sie angehören mögen - endlich begreifen würden, dass Gott (oder wie wir den Erschaffer aller Dinge auch immer nennen mögen) die vergeistigte, allumfassende, unendliche Liebe selbst ist! Aus dieser unfassbaren Liebe heraus erschuf Er einen wohlgeordneten Kosmos mit Galaxien, Sternen (Sonnen) und vor allem mit Planeten, auf denen sich Leben in allen Daseinsformen bis zur höchsten Vollendung entfalten konnte. Ein solcher Planet mit absolut optimalen Voraussetzungen, einer Menschheit ebenso wie einer unvorstellbar vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt als vollkommener Lebensträger zu dienen, ist unsere Erde. Deshalb wird der Göttliche Logos stets darauf bedacht sein, dass dieser „Entwicklungsplanet“ in der Obhut von intelligenten Wesen - die wir Menschen als sogenannte „Krone der Schöpfung“ ursprünglich eigentlich hätten sein sollen - unter allen Umständen erhalten und niemals zerstört wird!