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Werner GÜNTNER wurde 1942 in Wien geboren. Infolge nachkriegsbedingter Umstände verbrachte er seine Kindheit am Lande und wandte sich nach einem mittleren Schulabschluss hauptsächlich der Musik zu. Die anschließende Grundausbildung am Kontrabass ermöglichte ihm in den darauffolgenden Jahren eine haupt- sowie nebenberufliche musikalische Existenz. So war er einige Jahre bei Gastspielreisen in Österreich, Deutschland und Holland unterwegs, war zeitweise Musical-Bassist an den Stadttheatern Regensburg und Ingolstadt und trat bei vielen Konzerten sowohl mit eigenem Ensemble wie auch als Mitglied von einem bekannten Swing- und Klassik-Ensemble sowie mit bekannten Dixieland-Formationen bei verschiedenen bayerischen Jazz-Festivals auf.   

In seinem dreizehnten Lebensjahr meldete sich ein anderer Aspekt, nämlich ein auf unerklärliche Weise verhinderter Absturzes von einer fast senkrechten Steilwand in 1.800 m Höhe im österreichischen Salzkammergut Dieses außergewöhnliche „Schlüsselerlebnis“ löste bei ihm in den darauffolgenden Jahren eine Sammelleidenschaft für Bücher und Zeitschriften mit geschichtlichem, archäologischem und metaphysischem Inhalt aus. Später folgten Studienlehrgänge in Psychologie (DPS) und Parapsychologie (IFP) und schließlich kam er bei dieser intensiven Suche auch mit älteren bzw. teilweise unbekannte Schriften in Berührung. Manches davon ist in der vorliegenden Homepage enthalten. 

Von 1972 an fesselte ihn eine intensive Leidenschaft für Astronomie. Neben der visuellen Beobachtung reizte ihn auch die Astrophotografie. Es mag sich anhören wie ein Scherz, doch waren auf einer Marsaufnahme durch ein kleines Linsenfernrohr (D=76 mm, F=1.000 mm) auch drei UFOs in Formation zu sehen. Aber da es kein Scherz war, erfolgte eine Echtheitsüberprüfung in einem Fotolabor, worauf die Aufnahme in dem Buch „Das Geheimnis der unbekannten Flugobjekte“ (ehem. Verlag Hermann Bauer, Freiburg) veröffentlicht wurder. Im Jahre 1996 erschien dann sein erstes Buch mit dem Titel „Menschheit im Dornröschenschlaf“ im Eigenverlag mit einem Vorwort von einem Außerirdischen namens Ashtar Sheran. Dieser hatte ihm - so kurios das auch klingen mag - den besagten Text über ein Schreibmedium zukommen lassen.

Ab 2001 folgten dann weitere Buchmanuskripte, wie beispielsweise „Das neue Bewusstsein“, „Der vergessene Himmel“, „Menschheit am Pulverfass“, „Die Botschaft Mallonas“ sowie 2011 die Homepage „Menschheit am Scheideweg“. Im März 2013 folgte schließlich die erste Fassung der vorliegenden Homepage „Jenseits unserer Weisheit“, die wegen des sich ständig verändernden Zeitgeschehens sporadisch aktualisiert werden sollte. Seine wichtigsten Beschäftigungen sind nach wie vor die Musik, die Astronomie, die private Erforschung unerklärlicher bzw. übersinnlicher Phänomene und besonders der Versuch, skeptische Mitmenschen aus eigener Erfahrung von der realen Existenz außerirdischer Planetenbewohner zu überzeugen!

 

Danksagung

  Allen Wesenheiten aus der liebevollen, lichtvollen geistigen Welt, die mir beim Verfassen dieser Niederschrift mit ihren Intuitionen so wunderbar geholfen haben - was besonders für Ashtar Sheran gilt - bin ich von ganzem Herzen dankbar!

 Mein inniger Dank gilt auch jenen Menschen, die diese Texte kritisch durchgelesen und mich auf Fehler hingewiesen haben, was in erster Linie auf meine Ehefrau Brigitte zutrifft!