Werner GÜNTNER wurde 1942 in Wien geboren. Infolge nachkriegsbedingter Umstände verbrachte er seine Kindheit am Lande und wandte sich nach dem Schulabschluss hauptsächlich der Musik zu. Seine musikalische Ausbildung am Kontrabass bekam er am Landeskonservatorium Graz, was ihm in den darauffolgenden Jahren eine hauptberufliche Existenz ermöglichte. So war er einige Jahre bei Gastspielreisen in Österreich, Deutschland und Holland unterwegs, war zeitweise Musical-Bassist an den Stadttheatern Regensburg und Ingolstadt, trat bei zahlreichen Konzerten mit eigenen Ensembles auf und wirkte als ständiges Mitglied von zwei Dixieland-Formationen jahrelang bei mehreren bayerischen Jazz-Festivals mit. Im November 2013 gründete er gemeinsam mit einer hochkarätigen Sängerin ein Swing- und Klassik-Ensemble, dem er schließlich bis Februar 2019 angehörte.

Als Jugendlicher hatte er im dreizehnten Lebensjahr ein unerklärliches Erlebnis, bei dem er vermutlich von seinen Schutzengel vor einem tödlichen Absturz in 1800 m Höhe im österreichischen Salzkammergut bewahrt wurde. Dieser Schock löste bei ihm in den darauffolgenden Jahren ein starkes Verlangen nach Büchern mit parapsychologischen, geschichtlichen, philosophischen sowie religiösen Inhalten aus und brachte ihn mit älteren, kaum bekannten Schriften in Berührung, die ihm die meisten seiner offenen Fragen beantworten konnten. Später folgten Studienlehrgänge in Parapsychologie (IFP), Psychologie und Psychotherapie (DPS).

Seit 1972 beschäftigt er sich dann neben der Musik intensiv mit Astronomie, wobei ihn außer der visuellen Beobachtung der Gestirne auch die Astrofotografie reizte. Als auf einer Marsaufnahme drei UFOs in Formation zu sehen waren, wurde die Echtheit von einem Fotolabor überprüft und die Aufnahme anschließend in dem Buch „Das Geheimnis der unbekannten Flugobjekte“ (ehem. Verlag Hermann Bauer, Freiburg) veröffentlicht. Im Jahre 1996 erschien dann sein erstes Buch im Eigenverlag mit dem Titel „Menschheit im Dornröschenschlaf“ und ab 2001 folgten weitere Buchmanuskripte, wie beispielsweise „Das neue Bewusstsein“, „Der vergessene Himmel“, „Menschheit am Pulverfass“ sowie 2011 die Homepage „Menschheit am Scheideweg“. Im März 2013 erschien schließlich die erste Fassung der vorliegenden Homepage „Jenseits unserer Weisheit“, die wegen des sich ständig verändernden Zeitgeschehens 2019 neu verfasst wurde. Sein besonderes Interesse gilt der privaten Erforschung unerklärlicher bzw. übersinnlicher Phänomene sowie dem Versuch, die reale Existenz außerirdischer Planetenbewohner aufgrund eigener Erfahrung nachzuweisen!

 

Danksagung

 

Allen Wesenheiten aus der liebevollen, lichtvollen geistigen Welt, die mir beim Verfassen dieser Niederschrift mit ihren Intuitionen so wunderbar geholfen haben - was besonders für Ashtar Sheran sowie meinem Schutzengel und geistigen Führer gilt - bin ich von ganzem Herzen dankbar!

Einen besonderen Dank verdient auch meine mediale Beraterin Isolde Baumer, die mir mit liebevollen Ratschlägen stets weiterhilft, wenn ich mal nicht ganz sicher bin, ob eine getroffene Entscheidung richtig ist!   

Mein inniger Dank gilt auch meiner Ehefrau Brigitte, die meine Texte kritisch durchliest und mich liebevoll auf manche Fehler hinweist!

Herzlich danken möchte ich letztendlich auch Maria Scheu-Erath, die mir in vielen interessanten Gesprächen wertvolle Hinweise zukommen ließ!

Für das Foto von der Andromeda-Galaxie auf der Startseite möchte ich mich beim Hale-Observatorium ebenfalls freundlich bedanken!