Es ist kein Geheimnis, dass die vorherrschende Denk- und Verhaltensweise jedes einzelnen Menschen exakt dem gegenwärtigen Entwicklungsstand seines Bewusstseins entspricht und somit das Spiegelbild seiner geistig-seelischen bzw. ethischen Reifestufe darstellt. Insofern können die in den folgenden sieben Ebenen beschriebenen Kriterien wertvolle Aufschlüsse über die menschliche Denk- und Verhaltensweise im Hinblick auf Beweggründe des Handelns geben. Alle jene, die gerne wissen möchten, wo sie selbst gegenwärtig stehen, werden sich in dieser Unterteilung wiederfinden. Da es allerdings keine feste Abgrenzung gibt, könnte man sich gerade in einem Zwischenstadium befinden, in dem sich Aspekte von zwei Ebenen übergangsweise vermischen. Diese Aspekte sind kein Wertmaßstab und sollten deshalb auch nicht zur Beurteilung von anderen Menschen verwendet werden.

1. Der Mensch lebt noch unbewusst

Die Angehörigen dieser Ebene wähnen sich - besonders infolge negativer Kindheitserlebnisse – gegenüber ihrer Umwelt lange Zeit als Spielball des Schicksals, wobei die Vorbildfunktionen von Eltern, Verwandten und Freunden auch im späteren Leben noch eine wesentliche Rolle spielen dürften. Teilweise bedingt durch den Nachahmungstrieb bei Gleichaltrigen beruhen Verhaltensweisen bei aufkommendem Frust manchmal auf niedrigen Motiven, was nach übermäßigem Alkohol- oder Drogengenuss schnell in gewaltsame Konflikte mit Andersdenkenden und folglich auch mit Gesetzeshütern ausarten kann. Die meist egoistische Lebenseinstellung zielt hauptsächlich auf Bedürfnisbefriedigung ab, die in Verbindung mit permanentem Erlebnishunger in ständige Abhängigkeit von Suchten und im sexuellen Bereich in wahllose Triebbefriedigung münden kann. (6 %), (bisher 5%)

2. Dämmernde Bewusstwerdung

Erstes mentales Erwachen noch ohne bestimmte Zielsetzung. Im jugendlichen Alter ist die Denk- und Verhaltensweise milieubedingt und egozentrisch geprägt und konzentriert sich auch in späteren Jahren vorwiegend auf den Erwerb materieller Dinge. Schulabschluss und Berufsausbildung werden oftmals beeinträchtigt durch ständige elektronische Reizüberflutung, wobei die Stillung des Erlebnishungers oftmals in Verbindung mit Spiel- und Gewinnsucht im Vordergrund steht. Suchtgifte wie Alkohol, Nikotin und Drogen können bei gewohnheitsmäßigem Genuss schnell zur Abhängigkeit führen. Die Menschen in dieser Ebene suchen in erster Linie nach einem körperlich passenden Partner, wobei das Aussehen fast immer im Vordergrund steht. (10%), (bisher 16%)

3. Bewusstwerdung im Gefühlsleben

In dieser Bewusstseinsebene befinden sich die meisten Menschen auf unserem Planeten. Infolge anerzogener, milieubedingter Denk- und Verhaltensweise richten sie sich meistens nach elterlichem Vorbild. Dadurch ist ihre Lebenseinstellung – abhängig vom Kulturkreis und den gegebenen Verhältnissen – vorwiegend auf die Erreichung materiellen Wohlstandes bezogen. Nach dem erfolgten Schul- und Berufsabschluss setzt im Allgemeinen das Streben nach finanziellem Erfolg und gesellschaftlichem Ansehen ein, was neben der Ausübung religiöser Traditionen die üblichen Aktivitäten bzw. Zugehörigkeiten zu Clubs und Vereinen mit sich bringt. Die meisten Angehörigen dieser Ebene sind zufrieden mit dem Erreichten und dankbar dafür, wenn sie ihr Leben (gerne auch in Gemeinschaft mit unkomplizierten Verwandten) gesund und in Ruhe genießen können. Solange es ihnen und ihren Lieben gut geht und es keine familiären oder finanziellen Probleme gibt, verharren sie glücklich in ihrem Alltagsbewusstsein und fragen meistens erst nach dem Auftreten gesundheitlicher Beschwerden im zunehmenden Alter nach dem eigentlichen Sinn ihres Erdenlebens. Unabhängig davon folgen sie schon in jungen Jahren ihrem vorrangigen Wunsch nach Familieneinheit und suchen sich ihren seelisch, geistig und körperlich passenden Partner sorgfältig aus. (71%), (bisher 70%)

4. Bewusstwerdung im Mentalbereich

Trotz ihrem zunächst noch unterschwelligen Wissensdurst tendieren die Menschen in diesem Bewusstsein nach erfolgter Schul- und Berufsausbildung eher zu einem geistigen als zu einem praktischen Lebenslauf. Ihrem bereits erfolgten ethisch-spirituellen Erwachen folgt schon in jungen Jahren die Suche nach dem eigentlichen Sinn des Lebens, worauf mit zunehmender Erkenntnis der Andersartigkeit eine allmähliche Loslösung von anerzogenen Verhaltensnormen und traditioneller Gebundenheit einsetzt. Materielle Werte verlieren an Bedeutung und machen dem Verlangen nach tieferen Einsichten und dem Erkennen der absoluten Wahrheit Platz. Kontroverse Diskussionen mit anderen Menschen werden möglichst vermieden und stets nach einer friedlichen Lösung von eventuell auftauchenden Problemen gesucht. Eine bewusste Gedanken- und Verhaltenskontrolle in Bezug auf das universelle Prinzip von Ursache und Wirkung setzt ein und man sucht konsequent nach einem in jeder Hinsicht passenden, intelligenten und verständnisvollen Partner. (7 %), (bisher 5%)

5. Die mystischen, suggestiven Kräfte erwachen

Schöpferische Gedankengänge und kreative Tätigkeiten bewirken das endgültige Freiwerden von anerzogenen Verhaltensnormen, materiellem Denken sowie traditioneller, gesellschaftlicher und religiöser Gebundenheit. Die Suche nach der absoluten Wahrheit bzw. dem philosophischen Hintergrund der menschlichen Existenz und die sorgsame Vermeidung von negativen Ursachen im zwischenmenschlichen Bereich haben Priorität. Die strikte Ablehnung des Tötens von bewusstem Leben und der meist gänzliche Verzicht auf organische Nahrung bestimmen das liebevolle Alltagsdenken und die daraus resultierende Lebensweise. Selbstbeherrschung und eine ethisch-spirituelle Lebenseinstellung aus innerer Überzeugung beeinflussen den Ablauf des eigenen Schicksals. Die Einhaltung göttlicher Gewissensgesetze ohne fremden Zwang bewirkt eine unbewusst wahrnehmbare Vorbildfunktion auf Mitmenschen. Insofern kann man diese Ebene auch als Wahrheitsbewusstsein bezeichnen. Der Wunsch nach liebevoller Ergänzung findet seine Erfüllung durch einen geistig, seelisch und körperlich völlig konformen Lebenspartner. (9 %), (bisher 7%)

6. Universelle Liebe

Eine priesterlich-prophetische Berufung, geistige Offenbarungen sowie die geistige Einheit mit dem eigenen höheren Selbst und der ganzen lebenden Welt einschließlich Tier und Pflanze verleihen diesen hochentwickelten Seelen das kosmische Bewusstsein. In diesem Schwingungsbereich wird die Materie beherrscht vom Geist, wodurch geistige und physikalische Grenzen ihre Bedeutung verlieren, was zu einem Wirkungsaustausch mit adäquaten geistigen Wesenheiten führt. Dementsprechend gestaltet sich deren Schicksalsverlauf. Angehörige dieser Bewusstseinsebene sind oftmals freiwillig Inkarnierte, die in selbstloser Liebe eine Friedensmission zur Anhebung des immer noch in einem relativ frühen Entwicklungsstadium befindlichen Bewusstseins der überwiegenden Mehrheit der Erdenmenschheit übernommen haben.

7. Unio Mystica

In dieser Ebene vereinigt sich das wahre, innere Göttliche Selbst mit dem All-Bewusstsein. Diese Bewusstseinsvereinigung mit Gott bedeutet „Ich und der Vater sind eins“ und wird auch als „chymische Hochzeit“ bezeichnet. Jene in solch einer dimensionsübergreifenden Existenzform lebenden Wesenheiten sind imstande, alleine durch Geisteskraft Materie zu erschaffen bzw. diese so perfekt zu beherrschen, dass sie dem Alterungsprozess nicht mehr unterworfen sind. Dies trifft auf jene, im universellen Bewusstsein lebenden aufgestiegenen Meisterinnen und Meistern zu, die sich in einem geheimen, völlig unzugänglichen Areal im Himalaya befinden. Sie können sich - durch Bilokation wahlweise im sichtbaren oder unsichtbaren Bereich - gleichzeitig an zwei verschiedenen Orten auf unserem Planeten versetzen. Auch die auf dem Planeten Metharia (im südlichen Sternbild Centaurus) lebenden Santiner sowie die Plejadier (vom Siebengestirn) befinden sich in dieser universellen Bewusstseinsebene und agieren als demütige Diener in völligem Einklang mit dem liebevollen Göttlichen Schöpfungsprinzip. Sie können ihren Alterungsprozess ebenfalls steuern und sind seit langer Zeit als „Engel des Herren“ tätig. Letztendlich gehören diesem erhabenen Bewusstseinszustand auch jene höchst seltenen Opferinkarnationen an, die in unfassbarer Liebe und Demut der Erfüllung des göttlichen Heilsplanes im gesamten Universum dienen.

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Diese Bewusstseinsebenen stammen vermutlich aus dem Hinduismus und wurden von der Autorin Elisabeth Haich übernommen. Die Überschriften sowie Angaben in Stichworten bekam ich später von einer Kontaktperson, wonach mir die wichtigsten Einzelheiten der verschiedenen Ebenen von einer Wesenheit aus der lichtvollen geistigen Welt telepathisch eingegeben wurden. Dafür bin ich sehr dankbar!

Wenn man nun die Bevölkerungsanteile näher betrachtet, wird man feststellen, dass sich in den Ebenen 1-3 rund 87% der Weltbevölkerung befinden, denen lediglich 13% in den Ebenen 4+5 gegenüberstehen. Diese Zahlen weisen auf die absolute Notwendigkeit der systematischen Weiterentwicklung des menschlichen Bewusstseins hin, die uns seit vielen Jahrzehnten von hochentwickelten Außerirdischen nahegelegt wurde!